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filmsprachreise – mit kinofilmen sprachen lernen

Computer (c) familienfreund.de

„streng dich etwas an, du mäuschen!“, hört man „hitch“ auf deutsch sagen. im original klingt das schon weniger nett: „try harder, stupid!“ hierzulande sind synchronisierte filmfassungen die regel. dabei steckt in jeder film-originalversion nicht nur eine geschichte, sondern auch ein kleiner sprachurlaub: mit filmen wie zum beispiel „hitch – der date doktor“ oder „notting hill“ kann man für beinahe zwei stunden verreisen und sein englisch in new york oder london auffrischen.

(djd/pt). und wenn man einmal nicht versteht, was will smith oder julia roberts sagen? dann wären speziell für diese filme gemachte „reisewörterbücher“ hilfreich. aus diesem grund gibt es vom filmvoka-verlag sogenannte filmvokabeln. darin kann man auf seiner filmsprachreise einfacher nachschlagen, was gesprochen wird, und so seinen grundwortschatz festigen und quasi vor ort authentisch englisch üben.

schauen, hören, lernen

in den vokabeltrainer-büchlein findet man übersetzungen auf zweierlei weise: der hintere buchteil enthält alle wörter und wendungen der originalfassung alphabetisch aufgelistet. einfacher findet man die übersetzungen jedoch vorn. dort werden die vokabeln in derselben reihenfolge angezeigt, wie sie auch im film erscheinen. laufzeitangaben etwa alle zehn sekunden helfen, sich schnell auf den buchseiten zurechtzufinden: man hält den film kurz an und orientiert sich an der im display oder auf dem bildschirm angezeigten dvd-laufzeit. daumenregister führen dann im vokabeltrainer rasch zu den filmstellen, für die man die deutsche übersetzung braucht. auf www.filvoka.degibt es weitere informationen sowie tipps zum sprachenlernen mit filmen.

deutsche untertitel reichen nicht

deutsche untertitel reichen übrigens nicht aus, um englisch per film zu lernen. denn wie das eingangsbeispiel zeigt, wollen untertitel in erster linie nicht präzise sein, sondern eine knappe und vor allem lippensynchrone übersetzung liefern, mit deren hilfe die zuschauer dem film inhaltlich folgen können. und für erklärungen in kniffeligen fällen wäre ohnehin kein raum.

wie viel englisch muss man mitbringen?

schulenglisch ist in der regel eine ausreichende basis, um mit filmen auf englisch zu üben. damit gewappnet heißt es „learning by doing“, also eintauchen in die englische alltags- und sprachwelt mit einem film als gutem beispiel, wie man die worte benutzt. läuft der film, sind filmvokabeln schnelle dolmetscher für neue oder vergessene wörter. „whoopsidaisies!“ aus „notting hill“ gehört vielleicht auch dazu.

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