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Radrunde Allgäu – Radfahren mit den Alpen im Blick

Fahrradsattel (c) Thomas Böttiger / pixelio.de

Die Radrunde Allgäu erhält vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) die Auszeichnung als ADFC-Qualitätsradroute mit vier von fünf möglichen Sternen. Der bayerische ADFC-Landesvorsitzende Armin Falkenhein übergab die Urkunde heute in Füssen an Bernhard Joachim, Geschäftsführer der Allgäu GmbH.

Der 450 Kilometer lange Radfernweg setzt neue Maßstäbe. Anders als bei Flussrouten geht es hier nicht um eine Tour von einem Punkt zum nächsten, sondern um das „Erradeln“ einer Region mit ihren Geschichten, Persönlichkeiten und unterschiedlichen Landschaftsformen. Die Radrunde Allgäu durchqueren der Iller- und der Allgäu-Radweg in Form eines Kreuzes, dessen Mittelpunkt Kempten ist. So entstehen kleinere Runden: Radfahrer können das Allgäu in kleineren Etappen kennenlernen und sich dabei immer ein anderes Thema vornehmen.

Die ADFC-Scouts hoben bei der Radrunde Allgäu vor allem den guten Ausbau und die meist autofreie Verkehrsführung hervor. Für weniger sportliche Radtouristen gibt es ein flächendeckendes Netz an E-Bike-Miet- und Akkuwechselstationen. So bleiben Radtouristen in der hügeligen Voralpenlandschaft flexibel.

Grundlage für die ADFC-Klassifizierung ist ein bundesweit einheitlicher Prüfkatalog. Dabei spielen Wegweisung, Oberfläche und Sicherheit des Radfernwegs, aber auch Serviceleistungen entlang der Strecke, wie Bett+Bike-Gastbetriebe und Gastronomie eine Rolle. Die geschulten ADFC-Scouts begutachten die Routen Kilometer für Kilometer vor Ort – und immer aus Sicht der Radtouristen.

Mehr Informationen und kostenfreies Kartenmaterial zur Radrunde Allgäu gibt es auf www.radrunde-allgaeu.de . Auf www.adfc.de/sternerouten sind die detaillierten Ergebnisse der Befahrung nachzulesen.

Neue ADFC-Qualitätsradroute: Radrunde Allgäu mit vier Sternen

Die Radrunde Allgäu erhält vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) die Auszeichnung als ADFC-Qualitätsradroute mit vier von fünf möglichen Sternen. Der bayerische ADFC-Landesvorsitzende Armin Falkenhein übergab die Urkunde heute in Füssen an Bernhard Joachim, Geschäftsführer der Allgäu GmbH.

Der 450 Kilometer lange Radfernweg setzt neue Maßstäbe. Anders als bei Flussrouten geht es hier nicht um eine Tour von einem Punkt zum nächsten, sondern um das „Erradeln“ einer Region mit ihren Geschichten, Persönlichkeiten und unterschiedlichen Landschaftsformen. Die Radrunde Allgäu durchqueren der Iller- und der Allgäu-Radweg in Form eines Kreuzes, dessen Mittelpunkt Kempten ist. So entstehen kleinere Runden: Radfahrer können das Allgäu in kleineren Etappen kennenlernen und sich dabei immer ein anderes Thema vornehmen.

Die ADFC-Scouts hoben bei der Radrunde Allgäu vor allem den guten Ausbau und die meist autofreie Verkehrsführung hervor. Für weniger sportliche Radtouristen gibt es ein flächendeckendes Netz an E-Bike-Miet- und Akkuwechselstationen. So bleiben Radtouristen in der hügeligen Voralpenlandschaft flexibel.

Grundlage für die ADFC-Klassifizierung ist ein bundesweit einheitlicher Prüfkatalog. Dabei spielen Wegweisung, Oberfläche und Sicherheit des Radfernwegs, aber auch Serviceleistungen entlang der Strecke, wie Bett+Bike-Gastbetriebe und Gastronomie eine Rolle. Die geschulten ADFC-Scouts begutachten die Routen Kilometer für Kilometer vor Ort – und immer aus Sicht der Radtouristen.

Mehr Informationen und kostenfreies Kartenmaterial zur Radrunde Allgäu gibt es auf www.radrunde-allgaeu.de . Auf www.adfc.de/sternerouten sind die detaillierten Ergebnisse der Befahrung nachzulesen.

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