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Radtour mit Vierbeiner

Bewegung mit dem Hund an der frischen Luft (c) Foto: DK/familienfreund.de

(djd/pt). Vor allem in der wärmeren Jahreszeit steigen viele Hundebesitzer gerne aufs Rad, um mit ihrem Vierbeiner einen Ausflug in die Natur zu unternehmen. Schließlich tut die körperliche Betätigung Herrchen, Frauchen und auch vielen Hunden gut. Doch nicht jede Hunderasse ist für die Rennerei neben dem Drahtesel geeignet.

Während beispielsweise Langläufer wie Border Collies oder Golden Retriever den Auslauf genießen, werden kleinere Tiere schnell müde. Doch mit der richtigen Ausrüstung und der passenden Routenwahl kann bei der Fahrradtour jeder auf seine Kosten kommen.

Aufs Tempo achten

Generell sollte ein Hund ausgewachsen sein, bevor er beim Radfahren nebenher läuft. Zudem sollte seine Kondition mit regelmäßigem Training nach und nach aufgebaut werden. Ebenso wichtig ist es, beim Radfahren immer auf das Tempo zu achten. Denn Hunde überanstrengen sich leicht, wenn die Fahrt zu schnell wird. Da die Vierbeiner Abwechslung mögen, können Frauchen und Herrchen öfter mal das Tempo ändern, schnelle mit langsamen Passagen abwechseln und auch kleinere Zwischenstopps einlegen, damit ihr kleiner Liebling genügend Zeit zum Schnüffeln oder zur Kontaktaufnahme mit anderen Artgenossen bekommt. Ist der Hund zu klein für den Lauf neben dem Fahrrad oder kann er nur kürzere Strecken laufen, empfehlen sich Hundekörbe. Komfortabel und sicher zu befestigen sind beispielsweise die verschiedenen Taschen und Körbe für Lenker oder Gepäckträger von Rixen & Kaul, die im Fachhandel und vielen Onlineshops erhältlich sind. Alle Informationen dazu gibt es unter www.klickfix.com im Internet.

Gut geschützt im Hundekorb

Gut geschützt sitzen Vierbeiner bis zehn Kilogramm Gewicht etwa im „Doggy Basket“ (ab 119,95 Euro, unverbindliche Preisempfehlung). Eine Drahthaube verhindert, dass die Hunde aus Neugierde und Übermut während der Radtour herausspringen. Sie ist bequem auf Tastendruck zu öffnen – ohne lästige Riemen und Schnallen. Praktisch ist ein variabler Wetterschutz, der dafür sorgt, dass den Tieren weder Regen noch Wind oder zu viel Sonne etwas anhaben können. Der Hundekorb kann permanent auf dem Gepäckträger verschraubt werden. Wer es lieber flexibler möchte, wählt eine Variante mit „Klickfix“-Adapter. Dies hat den Vorteil, dass er bei Bedarf schnell abgenommen werden kann, um Platz für Packtaschen zu schaffen oder den Korb auch mal im Auto oder beim Tierarzt zu nutzen.

Komfortabler Sitz mit Ausblick

Einen tollen Ausblick haben kleine Hunde bis sieben Kilogramm Gewicht in der „Doggy Transporttasche“ (79,95 Euro, unverbindliche Preisempfehlung) mit einer Schnellbefestigung für den Lenker. Die mit Kissen ausgestattete komfortable Tasche hat eine Bodenöse zum Einhaken der Leine sowie einen einrollbaren Wind- und Regenschutz, der sich bei Bedarf komplett schließen lässt. Große Fronttaschen und seitliche Netzfächer bieten Platz für Leckerlis und Wertsachen. Da die obere Abdeckung komplett abnehmbar ist, lässt sich die Tasche auch als Einkaufstasche verwenden, wenn Fiffi mal nicht mitfährt.

Tipps für den Radausflug

Am besten geeignet für den Radausflug mit Vierbeiner sind weiche Feldwege, da Rollsplitt wie Schmirgelpapier auf die Pfoten wirkt und Asphalt die Gelenke beansprucht. Um Stürze zu vermeiden, darf die Hundeleine auf keinen Fall am Lenker des Rads befestigt werden, sondern sollte mit zwei Fingern gehalten werden. Bewährt haben sich gefederte Abstandshalter am Hinterrad, die den Hund führen und ihn davon abhalten, vor das Vorderrad zu laufen. Für längere Radtouren mit kleinen Hunden empfehlen sich spezielle Hundekörbe. Mehr Informationen gibt es unter www.klickfix.com im Internet.

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