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Biogasanlagen – Rendite aus Mist und Mais

Windräder | erneuerbare Energie (c) familienfreund.de

(djd). Solar und Windkraft sind bekannter, der heimliche Star unter den erneuerbaren Energien aber ist Biogas. Seine Vorteile: Erstens ist es speicherbar, zweitens unabhängig von Wetter, Tages- oder Jahreszeit.

Aus nachwachsenden Rohstoffen, Gülle und Mist wird in solchen Anlagen Biogas produziert, das in Blockheizkraftwerken zu Strom und Wärme umgewandelt wird. Der Strom wird dank der Garantien des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu festen Preisen verkauft, mit der Wärme werden örtliche Gewerbebetriebe, Schulen, Schwimmbäder und Privathaushalte versorgt. Aus den Einnahmen generieren sich dann die Ausschüttungen an die Anleger. Schon heute deckt Bioenergie rund fünf Prozent des deutschen Strombedarfs ab – Tendenz steigend. Damit wächst zugleich der Bedarf an guten Biogasprojekten. Die Finanzierung solcher Projekte erfolgt in der Regel über Biogasfonds, die als geschlossener Fonds den Anleger am Projekt beteiligen.

Was ist ein gutes Biogasprojekt?

Es stützt sich auf ein überzeugendes regionales Versorgungskonzept: Die Rohstoffe für die Anlagen kommen aus der jeweiligen Umgebung. Dies erhöht vor allem die Zustimmung in der Bevölkerung vor Ort. Deshalb berücksichtigt ein gutes Biogasprojekt auch einen großen Anteil Mist bzw. Gülle und setzt nicht nur nachwachsende Rohstoffe ein. Und es nutzt nicht nur den Strom, sondern auch die entstehende Wärme. Beides gilt beispielsweise für den nunmehr vierten Fonds des Nürnberger Pioniers für ökologische Fondsbeteiligungen, UDI.

Der Biogasfonds 2011 des Anbieters wird aus fünf bis sieben Biogasanlagen in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt bestehen. Über neun Prozent geplanter Wertzuwachs pro anno machen diese Geldanlage in Sachwerte sehr interessant für den Privatanleger. Das Platzierungsvolumen beträgt 4,9 Millionen Euro. Konzeption und Planung des Biogasfonds liegen bei Fachleuten mit langjähriger Erfahrung im Biogassektor. Georg Hetz, UDI-Geschäftsführer: „Dieser Bereich stellt sehr viel größere Anforderungen an das Fachwissen als der vergleichsweise ‚einfache‘ Solarbereich.“

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