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Schlafexperten geben Rat

Kind schläft im Autositz (c) tammydz / pixabay.de

(rgz) Mehr als vier Millionen Deutsche leiden unter Schlafstörungen – Tendenz steigend. Wachsende Anforderungen im Berufs- und Privatleben, unspezifische Ängste, Überforderung und Stress lassen einen Nachts keine Ruhe finden. Die neuen Forschungsergebnisse, viele Tipps und Hintergrundinformationen sind jetzt auf dem neuen Portal „Bestens-Schlafen“ zu haben.

Auch wenn es viele Gründe für Schlafstörungen gibt, ist Hilfe möglich. So wurden gerade mit der Audiotherapie einige Erfolge in der Behandlung von Schlafproblemen erzielt. Bei der Audiotherapie werden simultan zwei leicht unterschiedliche Töne gespielt. Die Differenzen zwischen diesen sanften Beats werden durch das Hirn ausgeglichen. Dadurch pulsiert es ruhiger und pendelt sich auf den Schlafrhythmus ein. Die Wirksamkeit des Schlafsystems wird durch unabhängige Studien, etwa von der Universität Köln, bestätigt: Nach sieben Wochen ergab sich bei den Teilnehmern der Kölner Studie eine durchschnittliche Schlafverlängerung von fast einer halben Stunde.

Schlafexperten geben Rat

Auch Schlafexperten kommen auf dem Ratgeberportal zu Wort. So rät Schlafexperte Markus Kamps zur Regelmäßigkeit: „Man sollte immer die gleichen Abläufe pflegen, das bedeutet, bestimmte Uhrzeiten für Essen, Zähne putzen und für das Zu-Bett-Gehen wählen.“ Gepflegte Langeweile ist durchaus gewollt. Wichtig ist es, schon einige Zeit vor den Schlafengehen zur Ruhe zu kommen.

Kinder und Schlafstörungen

Selbst Kinder leiden schon unter Schlafstörungen. Wenn Kinder unruhig schlafen, öfter aufwachen oder ganz schwer einschlafen können, hat dies heute häufig mit einer Reizüberflutung zu tun, der sogar schon kleine Kinder ausgesetzt sind. Alle Hintergrundinformationen zum Thema Schlaf und Schlafstörungen gibt es auf „Bestens-Schlafen“.

Jetlag und Schlafstörungen

Der persönliche Jetlag-Tipp:

  • Richtung Westen (USA/Südamerika) vorher wenig essen.
  • Im Flieger auch wenig essen und gar nicht / kaum schlafen.
  • Nach der Ankunft recht früh zu Bett. Man wird dann in der Regel morgens zunächst früher aufwachen und somit auch dann wieder etwas früher müde werden. Von Tag zu Tag wird sich das geben.

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