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schulbücher sollten von schulen gezahlt werden

Schule Tafel (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

schulbücher sollten für alle kostenlos sein. diese ansicht vertritt mit 90 % die überwältigende mehrheit der bevölkerung. laut einer umfrage des magazins stern ist dabei die parteizugehörigkeit der befragten belanglos. auch vertreten paare sowie singles hierbei die gleiche meinung. im moment werden in deutschland nur in 7 bundesländern lehrmaterialien kostenlos zur verfügung gestellt. bei den restlichen bundesländern müssen die eltern für die lehrbücher aufkommen.

bei schulmaterialien wie stifte, zirkel und schulhefte sollte der staat allerdings nicht zur kasse gebeten werden. lediglich 31 % würden sich wünschen, dass der staat auch für diese materialien aufkommen würde. knapp ein drittel er befragten fände es richtig, wenn klassenreisen oder ausflüge vom land oder der kommune übernommen werden würden. ein computer sollte, so 45 % der befragten für jeden schüler zur verfügung stehen. im gegenzug höhere steuern an den staat zu zahlen, dafür sind etwas weniger als die hälfte bereit. die mehrheit möchte dem staat dafür kein geld zahlen.

in sachsen werden laut § 38 des schulgesetzes des freistaates sachsen an öffentlichen schulen die mit ausnahme der fachschulen durch den schulträger den schülern alle notwendigen schulbücher leihweise überlassen, sofern sie nicht von den eltern oder den schülern selbst beschafft werden. wenn art und zweckbestimmung des schulbuches eine leihe ausschließen, werden sie ausnahmsweise zum verbrauch überlassen.

[update: juli 2011] mutter klagt gegen kopiergeld und gewinnt

Kein Kopiergeld an öffentlichen Schulen in Sachsen. Lernmittelfreiheit in der sächsischen Verfassung verankert.

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