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Teil 4: Selbstgebastelte Silvesterknaller – unterschätzte Explosionsgefahr

Mit dem Feuerwerk kommen auch die Neujahrsvorsätze (c) Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. So kurz vor dem Fest sind die meisten mit den Gedanken schon ganz woanders! Die letzten Geschenke werden besorgt oder der Einkaufszettel für die Festtage abgearbeitet. Manche begeben sich auch noch vor dem 24. auf große Fahrt oder verbringen den Jahreswechsel am anderen Ende der Welt. Wer denkt da schon an Straftaten, Einbrecher, Langfinger etc.?

Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes liefert wichtige Tipps und Tricks rund um die Feiertage, das Internetshopping oder das Reisen.

Bald ist es wieder soweit: der Jahreswechsel naht und damit das alljährliche Feuerwerk am 31. Dezember, das sich insbesondere bei Jugendlichen großer Beliebtheit erfreut. Einigen reicht jedoch der sicherheitsgeprüfte Böller aus dem Laden nicht. Stattdessen werden Feuerwerkskörper selbst gebastelt – oft mit fatalen Folgen. Was viele nicht wissen: Selbst hergestellte Explosivstoffe (Selbstlaborate) unterliegen dem Waffengesetz und/oder dem Sprengstoffgesetz und gelten als Sprengvorrichtungen. Demnach macht sich auch derjenige strafbar, der einen Sprengsatz beispielsweise anhand einer Anleitung aus dem Internet herstellt. Bei entsprechenden Vergehen droht dann eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Die Polizei hat eine Handreichung herausgegeben, die über diese Thematik informiert. mehr…

Diese Hinweise und Tipps werden uns aus der Quelle zur Verfügung gestellt:Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes – www.polizei-beratung.de

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