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Sich selbst etwas Gutes tun – trotz Beruf und Familie

Doppelbett (c) familienfreund.de

Wer neben der Familie auch seinen Karriereplänen nachgehen möchte, wird sicherlich das eine oder andere Mal mit der Doppelbelastung zu kämpfen haben. Zum Wohle des Jobs und der Kinder ist es sehr wichtig, sich selbst nicht vor lauter Meetings, Elternabenden und Co. zu vergessen. Ein maximales Leistungsniveau kann nur erreicht werden, wenn einem dafür auch möglichst viel Energie zur Verfügung steht. Einige Stimulanzien und ein paar Regeln für das tägliche Leben können dabei helfen, sich jeden Tag aufs Neue sowohl auf den Job als auch die Aufgaben in der Familie zu freuen.

Kleine Fitmacher mit großer Wirkung

Um für den Berufs- und Familienalltag fit zu sein, ist ausreichender Schlaf unabdingbar. Wenn zum Beispiel das Kind krank ist und einen die halbe Nacht wach gehalten hat, muss man – wenn nicht gerade die Möglichkeit besteht, von zu Hause aus zu arbeiten – trotzdem pünktlich am Arbeitsplatz sein. Um leistungsbereit zu bleiben und das 16.00-Uhr-Loch am Nachmittag zu überstehen, werden im Büro Tchibos Kaffee-Rezepte rauf und runter ausprobiert. Egal, ob schwarz oder mit viel Zucker und Milch: Kaffee ist ein viel verbreitetes Mittel, um im Alltag produktiv zu bleiben. Das Koffein und die im Heißgetränk enthaltenen Antioxidantien wirken sich positiv auf das Wohlbefinden und die Konzentrationsfähigkeit aus. Neben diesem klassischen Fitmacher gibt es noch jede Menge anderer Helfer, deren Wirkungen man sich – auch wenn am Arbeitsplatz nicht viel Zeit für Pausen ist – zunutze machen kann. Ganz allgemein spielen die Essgewohnheiten, der Alkoholkonsum und das Sportpensum eine große Rolle bei der Frage der Fitness und der Belastbarkeit. Zudem kann man die eigenen Energiereserven aufladen, indem man auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achtet. 2 Liter Wasser pro Tag regen nicht nur den Stoffwechsel an, sondern bewahren auch vor Hungergefühl und Austrocknung. Natürliche Snacks wie beispielsweise Feigen stillen das Heißhungergefühl auf Süßes und sorgen – ähnlich wie auch Mandeln – für einen Energieschub zwischendurch. Derartige Gehirnnahrung lässt einen gut gelaunt die Stunden am Arbeitsplatz überstehen.

Verschnaufpausen einrichten und die Energiespeicher aufladen

Es gilt jedoch nicht nur, sich den Tag über zu pushen, um irgendwie bis zum Abend durchzuhalten! Man sollte sich auch gezielt Zeit für sich selbst nehmen, um die Energiespeicher wieder umseitig aufzufüllen. Man sollte sich nicht scheuen, das Thema anzusprechen und mit dem Partner einen Tag in der Woche ausmachen, der einem selbst gehört. Es kann auch ein Freund oder eine Freundin sein, mit der man sich abwechselnd an einem Tag der Woche um die Kinder kümmert. Wer sich auf diese Weise einige Stunden für eine geliebte Aktivität oder einfach nur zum Nichtstun freiräumt, wird schnell merken, dass er allgemein sehr viel entspannter und viel weniger stressanfällig ist.

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