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Sicherheit im Haushalt geht vor

Dusche (c) familienfreund.de

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(djd/pt) Die meisten Unfälle ereignen sich bekanntermaßen im Haushalt. Was viele nicht wissen: Vor allem ältere Menschen ziehen sich in den eigenen vier Wänden gefährliche Verletzungen zu. Laut der Aktion „Das sichere Haus“ betreffen 90 Prozent aller tödlichen Stürze im Haushalt Menschen, die älter als 65 Jahre sind. Steile Treppen, erst recht mit ausgetretenen und rutschigen Bodenbelägen, stellen eine latente Gefahr für Prellungen, Brüche oder noch schlimmere Verletzungen dar. Wer den Ruhestand selbstständig und vor allem sicher in den eigenen vier Wänden verbringen möchte, sollte sich daher rechtzeitig mit barrierefreien Umbauten befassen. Insbesondere Treppenlifte können die gefährlichsten Stolperfallen im Haus wirksam „entschärfen“.

Passend für jedes Treppenhaus

Bei einem eingeschränkten Bewegungsapparat sind Treppenlifte, zum Beispiel von Hawle, ein wichtiges Hilfsmittel, um die eigene Mobilität zu erhalten. Jede Anlage wird für die baulichen Gegebenheiten maßgeschneidert. „Wichtig ist das Maßnehmen durch Fachleute vor Ort, damit der Treppenlift anschließend lange und sicher funktioniert. Wichtig ist zudem ein zuverlässiger Vor-Ort-Service“, empfiehlt Christian Lucaci, Technischer Leiter von Hawle Treppenlifte. „Sogar steile Treppenhäuser mit Steigungen von bis zu 75 Grad, zum Beispiel in Altbauen, lassen sich mit einem Lift problemlos ausstatten.“

Für Innen und Außen

Die praktischen Hilfsmittel erhalten die Mobilität der Bewohner bis ins hohe Alter – und zwar nicht nur innerhalb der eigenen vier Wände, sondern dank ihrer wetterfesten Ausstattung auch im Außenbereich. Ob gerade oder geschwungen, ob weiträumig oder eng: Für jedes Treppenhaus oder jede Außentreppe, beispielsweise an Hauseingängen oder im Garten, lässt sich die passende Lösung realisieren. Zahlreiche Anregungen dazu sind unter www.hawle-treppenlifte.de zu finden. Bei engen Verhältnissen lässt sich beispielsweise der Sitz platzsparend wegklappen. Auch bei der Farbgebung hat der Kunde heute eine große Auswahl, sodass sich der Treppenlift harmonisch an das eigene Wohnumfeld anpassen lässt.

Fördermöglichkeiten nutzen

In vielen Fällen leistet die Pflegeversicherung einen Zuschuss zum Einbau eines Treppenlifts. Jeder Fall wird gesondert entschieden. Die häufigsten Fragen zur Antragstellung, zu den Voraussetzungen und zur Höhe der Zuschüsse sind in einer Infobroschüre zusammengefasst, die zum Herunterladen zur Verfügung steht. Zudem können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinsgünstige Darlehen in Anspruch genommen werden. Vielfach unterstützen auch Länder und Kommunen den barrierefreien Umbau. Hier kann Ihnen auch der professionelle Barrierebefreier weiterhelfen.

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