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Stress am Arbeitsplatz: Mit diesen Tipps geht es wieder bergauf

Computer (c) familienfreund.de

Die tägliche Arbeit ist nur selten einmal mit Vergnügen verbunden. Meist dominieren der Stress und der Druck, eine Aufgabe zu erledigen. Das mag über Tage oder Wochen hinweg möglich sein, kann sich im Laufe der Zeit aber zu einer erheblichen psychischen Belastung auswirken, unter der die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden leiden. Wichtig ist es daher, Prioritäten zu setzen. Nicht jede Tätigkeit muss sofort und in aller Eile bewältigt werden. Mitunter ist es ratsam, erst eine Pause einzulegen oder das Ansinnen auf den nächsten Tag zu verschieben. Aber auch der Freizeit kommt ein erheblicher Aspekt bei der Stressbewältigung zu.

Auf die Koordination kommt es an

Umfragen zeigen, dass der Druck im Beruf, nur selten einmal durch den Chef entsteht. Meist setzen sich die Arbeitnehmer dem Zwang aus, eine Aufgabe jetzt gleich erfüllen zu müssen. Das ist jedoch falsch. Wer sich alle Tätigkeiten eines Tages vorab einplant und dort sinnvoll koordiniert, kann sich einige Mühen sparen, wiederholte Wege oder Telefonate vermeiden und damit nicht zuletzt kostbare Zeit herausschlagen. Gleiches gilt für die Pausen. Statt zwei größerer Unterbrechungen ist es oft sinnvoller, den Stress am Arbeitsplatz drei bis vier Mal pro Tag für einige Minuten ruhen zu lassen, dann aber auch den Versuch des Abschaltens zu unternehmen.

Auch nach der Arbeit den Stress vermeiden

Allerdings lauern viele schädliche Einflüsse nicht im beruflichen Umfeld, sondern im privaten. So wird nach der Arbeit meist noch manches individuelle Ziel verfolgt: Besondere Leistungen in der Musikschule, dem Kunstkurs oder dem Fitnesscenter stehen dann auf dem Plan. Ganz zu schweigen von den Einkäufen, den Hausaufgaben der Kinder oder dem Arbeitspensum daheim. Auch hier gilt das zuvor Gesagte. Eine gute Organisation oder persönlicher Assistent hilft dabei, diesen Stress zu umgehen, die Prioritäten auf wichtige Aspekte zu legen, damit den nächsten Tag im Büro etwas ausgeruhter angehen zu können und die Kraft für das Notwendige zu besitzen.

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