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Tipps zur Sparvorsorge für den Nachwuchs – Richtig sparen für das Baby

Bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielt auch Geld eine Rolle (c) Taken / Pixabay.de

In Deutschland ist es bereits seit langer Zeit Tradition, dass bei der Geburt eines Babys begonnen wird, ein bisschen Geld anzusparen. Mit diesem Kapital soll das Kind sich an seinem 18. Geburtstag entweder den Führerschein, ein erstes Auto oder sogar ein Teil des Studiums finanzieren können. Während dafür in der Vergangenheit häufig ein Sparbuch benutzt wurde, gibt es heute wesentlich lohnendere Alternativen. Dazu gehört beispielsweise das Tagesgeldkonto, welches noch flexibler ist als ein Sparbuch und darüber hinaus auch eine bessere Rendite mit sich bringt. Nachfolgend sollen die Möglichkeiten bei der Sparvorsorge für den Nachwuchs einmal näher aufgezeigt werden.

Beim Tagesgeld stets die besten Zinssätze wählen

Der große Vorteil beim Tagesgeld besteht darin, dass man jederzeit einen Anbieterwechsel durchführen kann, ohne dafür eine Kündigungsfrist einhalten zu müssen. Gerade wenn man über einen Zeitraum von 18 Jahren Kapital anspart, sorgen nämlich schon kleine Zinsunterschiede für große Differenzen bei der Gesamtrendite. Aus diesem Grund sollte man sich stets darum kümmern, aktuelle Tagesgeldzinsen im Blick zu behalten. Somit lässt sich nämlich die Rendite optimieren und man kann seinem Kind später wirklich einen guten Kapitalstock zur Verfügung stellen.

Auch ein Festgeldkonto kann in späteren Jahren interessant sein

Wer das Kapital für den eigenen Nachwuchs noch weiter vermehren möchte, kann in späteren Jahren dazu auch ein Festgeldkonto benutzen. Dafür muss jedoch zunächst eine bestimmte Anlagesumme angespart werden. Wird diese dann auf ein Festgeldkonto mit hohen Zinsen eingezahlt, lassen sich die beiden Anlagemöglichkeiten Tagesgeld und Festgeld optimal miteinander kombinieren. Beide Sparkonten weisen eine hohe Sicherheit auf, so dass man sich keine Sorgen um das eingezahlte Kapital machen muss. Die Rendite beim Festgeld kann für Laufzeiten von 4-5 Jahren jedoch in Hochzinsphasen bis zu 6% annehmen, während das Tagesgeld normalerweise bei 3-4% verbleibt.

Mit den richtigen Entscheidungen den Alltagseinstieg für die Kinder erleichtern

Möchte man seinem Nachwuchs also den Einstieg in den eigenen finanziellen Alltag deutlich erleichtern, empfiehlt sich der Aufbau von Kapital. Da man 18 Jahre für den Aufbau des Kapitalstocks zur Verfügung hat, dürfte es gar nicht so schwer sein, eine beachtliche Summe anzusparen. Wer dabei die sicheren Geldanlagen Tagesgeld und Festgeld geschickt miteinander kombiniert, geht kein Risiko ein und kann zudem die Rendite optimieren. Zu diesem Zweck sollte man regelmäßig Anbietervergleiche durchführen, denn so lassen sich die Banken mit den höchsten Zinssätzen recht einfach identifizieren. Wer diese Tipps umsetzt, kann sich jetzt schon auf das glückliche Gesicht der eigenen Tochter oder des Sohnes freuen, wenn der 18. Geburtstag ansteht.

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