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Traumimobilie – drum prüfe, wer sich ewig bindet

hausbau (c) Rainer Sturm / pixelio.de

München. Im aktuellen Immobilienboom werden zwar immer mehr Objekte direkt vom Reißbrett abverkauft – wenn es aber um die Qualität der Inneneinrichtung geht, will ein Großteil diese mit eigenen Augen und Händen prüfen. Egal ob Treppe, Türen oder Fenster der Traumimobilie: Die mögliche Besichtigung von Mustern ist ein ausschlaggebendes Entscheidungskriterium vor dem Kauf. Besonders Frauen legen Wert darauf, vorher einen Blick auf das Interieur zu werfen. Dies zeigt eine aktuelle und repräsentative Online-Studie im Auftrag des Münchner Bauträgers Concept Bau GmbH unter 600 Befragten.

(ddp direct) Für fast die Hälfte der Deutschen (46 Prozent) ist es demnach wichtig, vor dem Kauf der Traumimmobilie ein komplettes Musterhaus zu besichtigen. Für 43 Prozent ist die Vorauswahl der Fenster in einem Studio oder Showroom sehr wichtig. Ausstattungsmuster wie Armaturen möchten rund 40 Prozent vor dem Bau in Augenschein genommen haben. Knapp 35 Prozent wollen die Treppen vorher sehen.

In München sieht es grundsätzlich ähnlich aus. Der Hälfte aller Münchner (49,3 Prozent) ist ein Musterhaus die beste Referenz. Doch auch die Baumaterialien wollen begutachtet sein. Insbesondere Damen aus München wollen nicht die Katze im Sack kaufen, sondern möglichst viele Informationen einholen. 43 Prozent geben an, dass es ihnen sehr wichtig sei, vor Vertragsunterzeichnung Ausstattungsmuster wie Armaturen und Parkett zu sehen, während dieses Kriterium nur für rund 34 Prozent der Herren von Bedeutung ist. Die Begutachtung der Treppen ist in München nur jedem Dritten (29 Prozent) ein Bedürfnis.

Altersunterschiede besonders bei Musterhaus und Innenmuster

In der bayerischen Landeshauptstadt ist jedoch ein deutlicher Unterschied zwischen den Generationen zu erkennen: Während nur rund 35 Prozent der 18 bis 24- jährigen die Besichtigung eines Musterhauses für sehr wichtig erachten, sind es in der Gruppe der 45 bis 65- jährigen über die Hälfte der Befragten (53 Prozent). Ähnlich verhält es sich bei Ausstattungsmustern wie Armaturen und Parkett. Nur knapp ein Drittel der jungen Häuslebauer möchte vorher einen prüfenden Blick auf das zu verbauende Material werfen. Bei der älteren Generation sind es 44 Prozent.

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