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umweltfreundlich und entspannt ins büro

jeden morgen derselbe stress im stau, der kampf um knappe und teure parkplätze sowie stetig steigende kraftstoffpreise: es gibt viele gute gründe für berufspendler, nach alternativen zum eigenen auto ausschau zu halten. gerade in großstädten wird der zähe stop-and-go-verkehr immer wieder zur geduldsprobe. schneller, sparsamer und zudem gesünder ist man da mit muskelkraft oder leichter elektrischer unterstützung unterwegs.

(djd/pt). fahrrad oder e-bike sind für viele berufstätige oft die bessere wahl, da sie nur kurze bis mittlere strecken zum arbeitsplatz zurücklegen: 80 prozent fahren laut mikrozensus pro strecke weniger als 25 kilometer.

nur jeder fünfte radelt ins büro

nach angaben des statistischen bundesamts liegen für jeden zweiten berufstätigen sogar nur zehn kilometer zwischen wohnung und arbeitsplatz. dennoch nutzen die meisten (62 prozent) das auto, nur jeder fünfte pendler radelt heute bereits zur firma. angesichts weiter steigender benzin- und dieselpreise kommen aber auch eingefleischte autofahrer ins grübeln und suchen nach kostengünstigen alternativen. radfahren ist zwar kostenlos, erscheint manchem aber unpraktisch. hauptgründe dafür hat jetzt die studie „fahrradfahren in deutschland“ der rose versand gmbh ermittelt. vor allem das wechselhafte wetter schreckt ab (31 prozent), jeder vierte gibt zudem an, dass ihm die benutzung des zweirads zu anstrengend sei.

e-bike als sparsame alternative

mit dem e-bike, für das sich laut rose-studie immer mehr bundesbürger interessieren, gilt das argument der körperlichen anstrengung allerdings nicht mehr: dank der elektrischen unterstützung kommt man zwar mit muskelkraft, aber dennoch entspannt am ziel an. e-bikes erreichen geschwindigkeiten von bis zu 45 stundenkilometern, so dass sich die typischen pendlerdistanzen von zehn bis 25 kilometern ohne muskelkater meistern lassen. eine große auswahl verschiedener modelle direkt vom hersteller gibt es zum beispiel unter www.roseversand.de im internet. da das auto in der garage bleibt, wird mancher euro eingespart – und zugleich die eigene fitness verbessert.

mit dem rad am schnellsten zum ziel

wer im großstadtverkehr zügig vorankommen möchte, ist mit dem fahrrad am besten bedient: 40 prozent der großstädter sagen laut der studie „fahrradfahren in deutschland“ der rose versand gmbh, dass sie mit dem rad erfahrungsgemäß am schnellsten zum ziel gelangen. 57 prozent der befragten geben an, das rad zu nehmen, weil sie dann keinen parkplatz suchen müssen, und 24 prozent sind mit dem rad entspannter unterwegs als mit dem auto. allerdings: jeder fünfte städter wünscht sich laut rose-studie mehr sichere radwege.

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