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Beruf: Und was kommt nach dem Fall ?

Arbeit | Schubkarre (c) chnurrli46 / pixelio.de

Wer hoch steigt, der kann auch tief fallen. Das gilt vor allem im Beruf. Dabei sind daran nicht zwangsläufig Karriereentscheidungen gemeint, besonders Krankheiten und Unfälle können eine Karriere und damit auch die berufliche Existenz zerstören. Statistisch gesehen muss jeder vierte Bundesbürger seinen Beruf bereits vor Eintritt in das Rentenalter an den Nagel hängen. Besonders schwerwiegend ist das, wenn man mit dem Job eine mehrköpfige Familie ernähren muss.

Bei körperlicher und geistiger Gesundheit sollte das in der Regel kein Problem darstellen. Was aber, wenn ein Unfall oder eine unerwartete Krankheit einem plötzlich einen Strich durch die Rechnung macht? Da ist womöglich die finanzielle Existenz einer ganzen Familie bedroht. Um sich vor dem Finanziellen Absturz durch Berufsunfähigkeit zu schützen, hilft in erster Linie eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung. Berufsunfähigkeit bedeutet, der Versicherte wird durch Krankheit, Unfall oder Invalidität unfähig, seinen Beruf weiter auszuüben.

Die deutsche gesetzliche Rentenversicherung definiert es etwas genauer. Berufsunfähig sind „Versicherte, deren Erwerbsfähigkeit wegen Krankheit oder Behinderung im Vergleich zur Erwerbsfähigkeit von körperlich, geistig und seelisch gesunden Versicherten mit ähnlicher Ausbildung und gleichwertigen Kenntnissen und Fähigkeiten auf weniger als sechs Stunden gesunken ist.“ Die Schwere einer Erkrankung, die zur Unfähigkeit der Berufsausübung führt, muss sowohl von einem Facharzt untersucht und bestätigt sein, als auch von einer Versicherung anerkannt werden. Grundlage für diese Anerkennung ist immer ein medizinisches Gutachten.

Risiko für Körper und Geist

Zu den besonders Häufig betroffenen Berufsgruppen zählen vor allem Handwerker. Dachdecker machen den größten Teil der von Berufsunfähigkeit betroffenen Handwerker aus, gefolgt von Tiefbauern, Malern und sonstigen Bauberufen mit hoher körperlicher Beanspruchung. Weniger Handwerklich, dafür aber umso zehrender ist auch der Beruf des Krankenpflegers. Der Anteil der Erwerbsunfähigkeitsrenten liegt hier bei 41,3 Prozent, zu im Vergleich 52,4 Prozent bei den Dachdeckern.

Die Hauptursachen für Erwerbsunfähigkeiten durch Krankheit sind der Rücken und die Psyche. In fast 25 Prozent der Fälle sind es Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates Ursache für die Unfähigkeit zur Ausübung des Berufes, knapp 23,5 Prozent gehen auf Nervenleiden zurück.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht wahnsinnig teuer, ist gibt die schon für 16 Euro monatlich. Das rentiert sich finanziell in den meisten Fällen, denn die gesetzlich ausgezahlte Rente ist minimal. Maximal 750 Euro beträgt die staatlich ausgezahlte Erwerbsminderungsrente. Es empfiehlt sich für die Versorger der Familie in jedem Fall, eine solche Versicherung abzuschließen, besonders, wenn man einer der Risikoberufsgruppen angehört. Unter angebot.cosmosdirekt.de/2012/bu/ können Sie sich direkt Angebote erstellen lassen.

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