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Unkompliziert das Auto verkaufen – aber richtig!

Auto | Oldtimer (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Es gibt Nachwuchs, der Älteste zieht aus oder ein spritsparendes Auto muss her: Es gibt viele Gründe, den Zweitwagen, seinen alten Kombi oder den zu kleinen Gebrauchtwagen zu verkaufen. Doch schon die erste Hürde stellt sich beim Verkaufsweg. Auf welche Weise wird das Auto nicht nur unkompliziert und schnell, sondern auch noch zu einem fairen Preis verkauft?

1. Der Verkauf durch Online-Inserate

Eine der gängigsten Varianten, seinen Gebrauchtwagen zu verkaufen, bieten Autobörsen auf Internetportalen. Hierfür müssen die Fahrzeughalter ein ansprechendes Inserat gestalten. Gut ausgeleuchtete Fotos, eine detaillierte Fahrzeugbeschreibung und die Erwähnung aller relevanter Fakten (zum Beispiel Unfallauto) sind dabei von wesentlicher Bedeutung. Doch damit ist ein Auto noch lange nicht verkauft. Nach dem Erstellen der Anzeige heißt es Termine mit potentiellen Käufern zu koordinieren, Zeit für die Besichtigungen und Probefahrten einzuplanen und sich auf Preisverhandlungen vorzubereiten. Die Risiken bei dieser Verkaufsoption liegen darin, keinen Käufer zu finden, mit gefälschten Banknoten bezahlt zu werden und nachträglich mit Rückforderungen durch später festgestellte angebliche Mängel belangt zu werden.

2. Die Fahrt zum Autohaus

Besonders wenn der Kauf eines Neuwagens geplant ist, geben zahlreiche Verkäufer ihren alten Wagen in Zahlung. Doch auch ohne diesen Aspekt kann man seinen Gebrauchtwagen an einen Autohändler verkaufen. Der Vorteil gegenüber Inseraten ist, dass der Eigenaufwand minimal gehalten wird und der Verkauf des Autos mitunter recht zügig vonstatten geht. Doch auch diese Option birgt Nachteile in sich. Gerade für ältere Wagen wird oftmals nicht mehr der realistische Wert ausgezahlt, da die Händler den Wiederverkaufswert und ihre Provision bei der Angebotsfindung im Blick behalten. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Autohändler nicht selten vertragsgebunden sind, sodass der Besitzer erst einmal den für seine Automarke zuständigen Geschäftspartner suchen muss.

3. Veräußerung an Ankauf-Unternehmen

Der Trend beim Autoverkauf geht zu Online-Ankaufunternehmen wie zum Beispiel wirkaufendeinauto.de hin. Immer mehr Fahrzeugbesitzer nutzen solche Methoden, um ihren Gebrauchtwagen zu verkaufen, da sie hier die Sicherheit einer schnellen Veräußerung haben. Viele dieser Firmen bieten vor dem Ankauf eine kostenlose Fahrzeugbewertung mit Sachverständigen an, sodass man einen fairen Preis für seinen Gebrauchten erhält und sich keinen zähen Preisverhandlungen aussetzen muss.

4. Schneller Verkauf mit Kärtchenhändlern?

Eine weitere Möglichkeit, sein Auto zu verkaufen, bieten sogenannte Kärtchenhändler. Die Käufer, die vorwiegend durch ihre bunten Visitenkarten in Autotüren und hinter Scheibenwischer bekannt sind, kommen auf Anruf meist sofort vorbei. Das Bargeld haben sie gleich in der Tasche und mit einem kurzen Blick auf das Fahrzeug ermitteln sie ihr Angebot. Wer einen sehr alten und schrottreifen Pkw hat, kann mit dieser Variante noch ein gutes Geschäft machen. Mit jedem anderen Auto allerdings ist von dieser Option abzuraten, da diese Händler den Ruf haben, den Preis zu drücken, das Fahrzeug schlechtzumachen oder Defekte zu finden, wo keine sind.

Nicht nur zum Autoverkauf, sondern auch zu zahlreichen weiteren Themen rund um die Automobilität finden Sie informative Artikel im großen Auto-Ratgeber von wirkaufendeinauto.de. Wenn Sie wissen wollen, wie man sich auf lange Fahrten mit Kindern oder Tieren vorbereitet, wie das richtige Unfallverhalten aussieht oder Infografiken zum neuen Bußgeldkatalog oder zum Auto der Zukunft anschauen möchten, sind Sie hier richtig.

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