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Unter die warme Heizdecke !

Füsse unter der Decke (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

In einigen Regionen Deutschlands freuen sich die Menschen bereits über den ersten Schnee. Viele Städte und Gemeinden stecken wie ihre Bewohner bereits in den ersten Weihnachtsvorbereitungen. Weihnachtsmärkte werden aufgebaut und eine Veranstaltung jagt die nächste. Nicht jeder genießt die Winterzeit unbeschwert. Manche Menschen leiden mehr als andere unter der kalten Luft. So steigt die Anzahl der Infekte an. Schnupfen, Husten, Fieber, Kopfweh oder Magen- und Darmgrippen sind typische Winterkrankheiten. Dazu kommen kalte Füße, kalte Hände und das permanente Frösteln.

Warum wir frieren?

Der Schlüssel zum Frieren steckt in unserer konstanten Körpertemperatur. Diese liegt in etwa zwischen 35,8 und 37,2 Grad. Dabei wird hier die Temperatur im Körperinneren bezeichnet und nicht die an der Oberfläche. Wenn es draußen kalt ist, müssen wir uns mit zusätzlicher witterungsbedingter warmer Kleidung schützen. Unser Körper ist stets bemüht, die ideale Körpertemperatur zur einwandfreien Funktion zu behalten. Kühlen wir ab, zittern wir. Der Blutkreislauf wird so reguliert, dass vor allem die Körpermitte mit den lebenswichtigen Organen und das Gehirn mit warmen Blut versorgt werden. Körperteile, wie Arme, Beine, Füße aber auch Lippen, Nasenspitze und Ohren leiden demzufolge als erstes, wenn wir Kälte ausgesetzt werden. Sinkt unsere Körpertemperatur auf unter 33 Grad droht uns eine richtige Unterkühlung und der Kältetod ereilt uns bei unter 20 Grad.

Wer friert mehr – Männer oder Frauen?

Definitiv stellt sich unser Körper auf die kälteren Temperaturen ein. Trotzdem frieren die einen mehr und die anderen weniger. Frauen trifft es mehr als Männer, dicke weniger als dünne und kleine eher als große. Auch abrupte Wechsel zwischen Wärme und Kälte können das schnellere Frieren begünstigen. Lebt man dagegen, wie die Inuit immer im Kalten ist der Körper an die permanente Kälte auch besser angepasst.

Was sie gegen Kälte tun können?

Natürlich ist der erste Tip sich vor allem warm anzuziehen. Das hilft zumindest gegen das schnelle Auskühlen, wenn man seine eigenen 4 Wände verlässt. Gehen sie bitte auch im Winter regelmäßig raus. Ein Spaziergang im Schnee hat auf jeden Fall seinen Reiz und das Aufwärmen mit einem heißem Tee oder Zitrone kurbelt den Kreislauf richtig an.

Wenn man drinnen friert?

…dann hilft natürlich die Heizung oder ein schönes Feuer im Kamin. Das Heizen der Räume funktioniert aber oft nur bis zu einem gewissen Grad. Gerade Menschen, die im Büro arbeiten wissen, dass man auch in gut geheizten und belüfteten Räumen irgendwann anfängt zu frieren. Was definitiv hilft, ist ein Pause verbunden mit einem Spaziergang im Freien. Das regt die Durchblutung an und, wenn man wiederkommt, empfindet man die Wärme im Zimmer auch wieder als „erwärmend“. Außerdem sollte man dafür Sorge tragen, dass man bei bewegungsarmen Tätigkeiten immer noch mindestens ein Kleidungsstück wieder aus- bzw. anziehen kann. Das regelmäßige Sport treiben und eine warme Suppe sorgen ebenfalls dafür, dass sich die Durchblutung verbessert und uns warm wird. Wenn wir warme Suppe essen, verstärken Gewürze, wie Ingwer und Chili das Wärmegefühl.

Je später der Abend…

Das Gefühl des Frierens überfällt uns im Winter oft am Abend und am Morgen. Wer empfindet es nicht als Graus, wenn er an frostigen Wintertagen den ersten Schritt aus dem warm aufgeheizten Bett wagen muss? Und natürlich ereilt uns das Frieren auch immer wieder abends auf dem Sofa. Die Füße werden kälter und geht man dann ins Bett, sind sie oft eiskalt. Diese kalten Füße sorgen in der Regel dafür, dass man schlecht(er) oder gar nicht einschläft. Die Damenwelt schwört hier oft auf warme Socken und einem kuscheligen Schlafanzug.

Vorwärmen? Kein Problem!

Unter eine kalte Decke will natürlich niemand gern schlüpfen. Früher, als meine Großeltern noch Kinder waren, erzählten sie oft davon, dass Wärmeflaschen ins Bett gelegt wurden, um es unter der Decke etwas anzuwärmen. Was zum Omas Zeiten schon gut war, entdecken auch die Enkelkinder wieder für sich. Heute kommen Wärmflaschen, Wärme- und Heizdecken wieder regelmäßig zum Einsatz. Elektrische Wärmekissen und Heizdecken helfen nicht nur beim Wärmen der Füße oder des Bettes. Sie spenden auch wohlige elektrische Wärme , wenn der Rücken schmerzt oder die Zerrung nach dem Sport behandelt werden muss. Leiden sie oft an Blasenentzündung kann so ein bisschen extra Wärme schnellere Linderung bringen.

Wie bei allen, was gut ist, sollte man auch den Einsatz von Heizdecken nicht übertreiben. Eine Überhitzung, gerade bei Babys und Kindern, kann ernsthafte gesundheitliche Probleme bringen. Beim Kauf einer Wärmedecke sollten sie diese vor allem auf einen vorhandenen Überhitzungsschutz prüfen. Die klassische Heizdecke kommt heute im frischen Design daher. Mit hautfreundlichen und waschbaren Obermaterial bestückt, kann sie für eine echte Frostbeule zu einem tollen und unvergesslich schönen Weihnachtsgeschenk werden.

Was wir noch für sie tun können?

Selbstverständlich konnten wir nicht, wie in einem individuellen Gespräch, ihre Fragen, Sorgen und Nöte aufnehmen. Dies kann und will ein Artikel auf unserer Informationsplattform zu Work-Life-Balance auch gar nicht. Gern stehen wir Ihnen als ihr persönlicher Dienstleister für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Seite. Schneller und günstiger als sie vermuten, können wir ihnen deutschlandweit, beauftragt durch ihren Arbeitgeber, alle Probleme abnehmen und individuelle Fragen beantworten und somit als ihr persönlicher Lösungslieferant zur Steigerung ihrer Lebensqualität erheblich beitragen.

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