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verbrauchertipps zum thema „vorsorge und beruf“

Geldmünzen mit Familie (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

spielzeug, schokolade, der erste füllfederhalter – all das packen eltern ihren kleinen zur einschulung in die schultüte. immer öfter kommt heute eine ausbildungsversicherung dazu. „eine gute idee“, wissen die vorsorge-experten von ergo. „man kann gar nicht früh genug damit beginnen, lehre oder studium des eigenen nachwuchses finanziell abzusichern.“ denn eine gute ausbildung kostet eine menge geld.

so kann ein universitätsstudium schnell bis zu 50.000 euro verschlingen. auch azubis haben kosten, die sie mit ihrem meist mageren gehalt oft schwer stemmen können. eine ausbildungsversicherung hilft, rechtzeitig das nötige kapital anzusparen. sie funktioniert ähnlich wie eine lebensversicherung. einerseits wird mit geringen monatlichen beiträgen kapital angespart, das der nachwuchs zu einem festgelegten zeitpunkt erhält – etwa am 18. geburtstag. außerdem sichert eine solche police den begünstigten, also das kind, für den fall ab, dass der beitragszahler vor dem vertragsende stirbt. dann zahlt die versicherung die beiträge weiter. der nachwuchs erhält so später selbst beim tod des beitragszahlers die vereinbarte summe. oft ist im voraus noch nicht klar, wann die ausbildung genau beginnt. dann schafft die so genannte „parkoption“ flexibilität. der kunde vereinbart bei vertragsabschluss eine längere laufzeit als geplant, beispielsweise bis zum alter von 23 statt 18 jahren. während dieser fünf jahre kann er dann von monat zu monat entscheiden, wann er das geld benötigt.

die zeit hilft sparen

wer eine ausbildung oder ein studium beginnt, hat meist wenig geld zur verfügung. dennoch lohnt es sich, früh mit der privaten altersvorsorge zu beginnen. „die gesetzliche rente wird in der regel nicht mehr ausreichen, um den lebensstandard im alter halten zu können“, wissen die experten von ergo. „und gerade bei der privaten altersvorsorge profitiert man von einem frühen start.“ denn schon kleine monatliche beiträge wachsen im laufe der jahre zu stattlichen summen an – dem zinseszins-effekt sei dank. hinzu kommt: wer in die gesetzliche rentenversicherung einzahlt, ist riester-förderberechtigt. studenten erreichen diesen status bereits, wenn sie einen monat im jahr mehr als 400 euro verdienen. wer dann nur fünf euro im monat anspart, also 60 euro im jahr, erhält die volle staatliche förderung von bis zu 154 euro jährlich. unter 25-jährige erhalten zusätzlich einen einmaligen berufseinsteiger-bonus von 200 euro. die ergo-experten weisen auf einen weiteren vorteil für früh entschlossene sparer hin: „wenn junge leute früh mit der privaten altersvorsorge beginnen, erzielen sie die gewünschte zusatzrente wegen der langen ansparzeit mit überschaubaren monatlichen zahlungen. bei einem späten einstieg wird der beitrag für die gleiche rente erheblich teurer.“

der erste job – aber bitte mit berufsunfähigkeitsschutz

ist die ausbildung geschafft, beginnt auch schon das arbeitsleben. höchste zeit, sich gegen das risiko der berufsunfähigkeit zu schützen: „jeder fünfte angestellte in deutschland kann seinen beruf nicht mehr ausüben, bevor er das rentenalter erreicht. bei arbeitern ist es sogar jeder dritte“, wissen die ergo direkt experten und empfehlen: „darum sollten sich auch berufseinsteiger unbedingt gegen berufsunfähigkeit absichern.“ ansonsten kann die existenz auf dem spiel stehen. der staat schützt die arbeitsfähigkeit seit abschaffung der staatlichen berufsunfähigkeitsrente nur noch unzureichend. wer vorgesorgt und eine berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat, erhält von dieser im fall der fälle eine monatliche rente. so können betroffene ihren lebensstandard annähernd halten. wer bereits in jungen jahren an den passenden versicherungsschutz denkt, genießt laut den experten von ergo direkt einige vorteile: „je früher man eine berufsunfähigkeitspolice abschließt, desto günstiger sind in der regel die beiträge. zudem haben junge menschen meist keine vorerkrankungen, die die monatlichen kosten aufgrund von möglichen zuschlägen steigen lassen. ebenso können gesundheitsbedingte risikoausschlüsse weitestgehend vermieden werden. es besteht die möglichkeit, am anfang geringere beiträge bei vollem versicherungsschutz zu zahlen, die das portemonnaie von berufseinsteigern nicht übermäßig belasten. mit steigendem einkommen werden diese schrittweise über einen zeitraum von zehn jahren jährlich angepasst, bis der volle prämiensatz erreicht ist.“

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