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Von der Babyausstattung bis zum Führerschein – Kinder kosten

Geld | Diagramm Kursschwankung (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Nicht nur die Kindererziehung stellt Eltern oft vor ungeahnte Aufgaben. Auch die veränderte finanzielle Situation ist manchmal eine Herausforderung. Allein die Erstausstattung eines Babys kostet rund 3.000 Euro. Die monatlichen Kosten, die ein Kind verursacht, belaufen sich laut Statistischem Bundesamt auf 550 Euro. Bis der Sohn oder die Tochter flügge ist, kommt da schnell der Gegenwert eines durchschnittlichen Eigenheims zusammen.

Finanzpolster schaffen

Zusätzlich auch noch regelmäßig Geld für die Ausbildung der Kinder, den Führerschein oder die erste eigene Wohnung auf die hohe Kante zu packen, ist nicht ganz leicht. Aber einen Investmentfondssparplan kann man beispielsweise schon ab 25 Euro pro Monat besparen. Wer sich für einen solchen flexiblen Sparplan entscheidet, kann die Sparraten erhöhen, reduzieren oder auch mal ganz aussetzen. Und wenn ab und zu Geldgeschenke von Verwandten dazukommen, können Familien diese zusätzlich nutzen, um ein Finanzpolster anzusparen.

Bevor Eltern sich für einen bestimmten Sparplan entscheiden, sollten sie die verschiedenen Anlageprodukte miteinander vergleichen. Sparpläne mit Investmentfonds haben meist gute Renditechancen. Wer hingegen klassische Sparprodukte mit zu niedrigen Renditen wählt, kann unter Umständen nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen. Dabei ist der Zinseszinseffekt wichtig – beim Sparen zum Beispiel mit einem deutschen Aktienfondssparplan werden aus 50 Euro im Monat mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von rund sechs Prozent innerhalb von 20 Jahren knapp 22.800 Euro. Dabei müssen die Eltern nur rund 12.000 Euro selbst einzahlen. Der Betrag hat sich also nahezu verdoppelt.

Extrakonditionen für Kinder nutzen

Wer für seine Kinder oder Enkel ein Sparprodukt kaufen möchte, sollte es auf den Namen des Kindes eintragen lassen. So können Anleger verschiedene Vorteile für sich nutzen. Wer zum Beispiel einen Aktienfondssparplan auf den Namen seines Kindes einrichtet, kann davon profitieren, dass manche Anbieter einen Bonus für das Einrichten des Sparplans für den Nachwuchs zahlen oder die Gebühren erlassen. Auch der sogenannte Sparerpauschbetrag kann für die Sparprodukte der Kinder in Anspruch genommen werden. In jedem Fall ist es sinnvoll, dass Eltern oder Großeltern eine Vollmacht über das Depot erhalten, da Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs nur beschränkt geschäftsfähig sind.

Haushaltsbuch hilft beim Sparen

Kinder kosten im Schnitt 550 Euro pro Monat. Oft stehen Eltern vor einem Problem, wenn zu den regulären Anschaffungen weitere finanzielle Herausforderungen hinzukommen. Das können ein Kinderwagen für 400 Euro oder ein Auslandsschuljahr in den USA für rund 7.500 Euro sein. Ein Haushaltsbuch kann helfen, auch in solchen Situationen alle Kosten im Griff zu haben. Auf http://www.geldundhaushalt.de/Ratgeber/Planungshilfen/haushaltsbuch.html gibt es weitere Informationen und hier das Haushaltsbuch gleich zum kostenfreien Download.

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