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vorbeugen – und rechtzeitig behandeln

Schnupfen Erkältung krankes Kind (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

der hals kratzt, die nase läuft, kopf und glieder schmerzen – eindeutige anzeichen dafür, dass einen wieder mal eine erkältung erwischt hat. in den meisten fällen ist dies zwar lästig, aber harmlos. nach spätestens neun tagen ist der unangenehme infekt normalerweise überstanden. ältere menschen allerdings plagen sich oft länger mit husten und schnupfen herum. gerade deshalb müssen sie besonders vorsichtig sein. wenn eine erkältung verschleppt wird, läuft man gefahr, zum beispiel eine bronchitis oder lungenentzündung zu bekommen. mediziner sprechen hierbei von einem etagenwechsel: die an sich harmlosen erreger dringen vor in die unteren atemwege, wo sie sich festsetzen und so tür und tor für gefährliche bakterien öffnen. vorbeugen ist wichtig, aber auch rechtzeitig behandeln.

erkältungen vorbeugen und behandeln

(rgz/djd) aus diesem grund ist vorbeugen und rechtzeitig behandeln für senioren besonders wichtig. um sich infekte möglichst gar nicht erst einzufangen, sollte man auf eine gesunde, vitaminreiche ernährung mit viel frischem obst und gemüse achten. zusätzlich stärken saunabäder, wechselduschen, warme kleidung und viel bewegung an der frischen luft das immunsystem. zeigen sich dennoch erste anzeichen einer erkältung, heißt es, schnell zu handeln. bei der linderung typischer erkältungsbeschwerden der atemwege hat sich die natürliche heilkraft des thymians (zum beispiel enthalten in tetesept erkältungs kapseln) bewährt. er wirkt gleich mehrfach: er löst den schleim bei husten und zähem schnupfen, entspannt die bronchialmuskulatur, lindert so den hustenreiz und wirkt antibakteriell gegen entzündungen.

ausreichend ruhe

darüber hinaus sollte man bei einer erkältung unbedingt einen gang herunterschalten: mit viel ruhe, genügend flüssigkeit – am besten in form heißer, wohltuender heißgetränke oder kräutertees – und ausreichend schlaf bekommen auch ältere menschen den infekt in der regel schnell wieder in den griff. sollte allerdings nach einer woche noch keine entscheidende besserung eingetreten sein, ist auf jeden fall ein besuch beim arzt ratsam.

wie entsteht eine erkältung?

wenn die körpereigene immunabwehr geschwächt ist, etwa durch unterkühlung des körpers bei nasskalter witterung oder aufgrund von mangelerscheinungen, können erkältungsviren leichter in den körper eindringen. hier vermehren sie sich und lösen die bekannten symptome aus. die übertragung erfolgt meist durch tröpfcheninfektion. hustet oder niest also ein erkrankter, verteilt er kleinste virushaltige tröpfchen in seiner umgebung. darum sollte man immer die hand oder besser ein taschentuch vor den mund halten und sich häufig die hände waschen.

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