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Weihnachts-Mütter auf Hochtouren

Bei einem Entspannungsbad am Abend lässt sich der Stress vergessen. (c) Rainer Sturm / pixelio.de

Bis zur Weihnachtszeit Plätzchenduft und Tannenaroma die Wohnung durchziehen, ist es für viele Frauen ein langer Weg, der viele Nerven kostet. Denn das Fest der Besinnung, Familie und Liebe verkommt leider immer mehr zu einem Albtraum aus Hetze und Organisationsmarathon. Die wochenlange Jagd der Weihnachts-Mütter nach dem perfekten Geschenk für alle Verwandten, der Einkauf der Zutaten für das exquisite Weihnachtsbuffet und der Jahresendspurt im Job sorgen für anhaltenden Dauerstress.

(djd/pt). Nach wie vor liegt die Vorbereitung des lang ersehnten Festes in Frauenhand – Infos hierzu finden sich zum Beispiel auch unter www.frauenblog.ch im Internet. Sind die Geschenke unterm Weihnachtsbaum verstaut, die Wohnung auf Hochglanz poliert und der Festtagsbraten in der Röhre, fühlen sich viele Frauen am Rande ihrer körperlichen und nervlichen Belastungsfähigkeit. Kein Wunder, dass in vielen Familien zum Christfest statt Eintracht und Freude oft Streit und Disharmonie herrschen. Fühlt sich Frau doch oft ziemlich allein gelassen und überfordert.

Überblick verschaffen entspannt

Um der totalen Erschöpfung zu entgehen, ist Organisationstalent gefragt: Es lohnt sich, bereits im November zu überlegen, wer auf die Gästeliste muss und einen Merkzettel zu verfassen, welches Geschenk für wen geeignet sein könnte. Überfüllte Läden und lange Warteschlangen müssen nicht sein – per Mausklick kommt das Gewünschte ins Haus. Sogar der perfekt geschmückte Weihnachtsbaum wird im Internet angeboten. Wer die Weihnachts-Deko erst zwei Tage vor dem Fest aus dem Keller holt, erlebt manchmal eine böse Überraschung. Viele Stücke können zerbrochen sein und müssen ersetzt werden, Lichterketten sind verknotet und Krippenfiguren kaputt. Es lohnt sich, die Kisten rechtzeitig zu durchforsten und zu kontrollieren. Wem das Verpacken der Weihnachtsgeschenke auf die Nerven geht: In vielen Läden übernehmen das die Angestellten gern für den Einkäufer. Gegen den Plätzchen-Stress hilft eine Sorten-Austauschbörse mit Freundinnen.

Adventskalender für eigene Bedürfnisse

Warum sollten nur die Kleinen einen Adventskalender haben? Mütter sollten an sich selbst denken und sich mit jedem Türchen eine Kleinigkeit für sich selbst gönnen. Es muss nicht immer Schokolade sein. Ein nettes Buch, ein Kinobesuch mit der Freundin, ein aufmunternder Spruch. Mit dem kleinen persönlichen Highlight ist jeder Tag gerettet. Die wichtigste Voraussetzung, um nervlichen Belastungen stand zu halten, ist ein erholsamer Schlaf. Ein Entspannungsbad am Abend, das warme Glas Milch mit Honig oder das Lavendelsäckchen unter dem Kopfkissen helfen dem Sandmännchen bei seiner Arbeit. So kuschelig die weihnachtliche Wohnung auch ist – ein Spaziergang an der frischen Luft, der Besuch eines Adventsmarktes oder der Lieblingssport sorgen als Stresskiller für innere Ausgeglichenheit. Frauen sind oft der Ruhepol in der Familie. Sehen Mütter dem Weihnachtsstress gelassen entgegen, so wirkt sich das auch auf ihre Liebsten aus.

Weihnachten gut verdaut?

Häufig schlägt neben dem Vorbereitungsstress auch das gehaltvolle Weihnachtsmenü aus Gänsebraten mit Klößen, Stollen, Plätzchen und Glühwein auf die Verdauung. Die Folgen sind Sodbrennen, Völlegefühl und Magendruck. Daher sollte langsam gegessen und gut gekaut werden. Wer beim Essen frischen Salat oder eine Gemüsesuppe einplant, bremst seinen Appetit und füllt den Magen – es kommt seltener zum Überessen. Ein Verdauungsspaziergang, Magenbitter oder Kräutertee kann Erleichterung bringen.

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