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Woran Eltern schon vor der Geburt denken müssen

Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Die Geburt eines Kindes ist immer ein ganz besonderer Augenblick im Leben der Eltern. Von diesem Augenblick an werden sich viele Dinge ändern. Dies gilt nicht nur für das alltägliche Leben, weil man sich beispielsweise um das Baby kümmern muss. Auch aus rechtlicher sowie finanzieller Sicht kommen gewisse Aufgaben und Änderungen auf die Eltern zu.

Leider passiert es immer wieder, dass sich Eltern nicht mit diesen Themen auseinandersetzen. In Folge können Schwierigkeiten auftreten, die man im Prinzip ganz leicht hätte vermeiden können. Es folgt eine Übersicht der wichtigsten Dinge, die Eltern im Hinblick auf die Geburt unternehmen oder zumindest bedenken müssen.

Da wäre zunächst einmal die Babyerstausstattung, die nicht fehlen darf. Wer mit dem Kauf erst beginnt, wenn das Baby bereits da ist, wird schnell ein großes Problem haben. Zumal die Kosten einer solchen Ausstattung nicht zu unterschätzen sind. Die zahlreichen Artikel für Wickeltisch und Wickelauflagen kaufen Eltern am bestenonline bei windeln.de, um dort von einer großen Auswahl und guten Preisen zu profitieren.

Noch bevor das Kind da ist, sollte die Krankenkasse informiert werden. Die Kosten, die mit einer Geburt in Verbindung stehen, sind keinesfalls zu unterschätzen. Da ist es zweifelsohne von Vorteil, wenn die Kasse rechtzeitig Bescheid weiß. Wer über den Schutz einer privaten Krankenversicherung verfügt, sollte seinen Versicherer ebenfalls informieren. Je nach Anbieter und Tarif ist dies sehr sinnvoll, weil man dann nicht unbedingt die gesamten Kosten vorstrecken muss – immerhin kann es hier um mehrere tausend Euro gehen. Um beim Thema Versicherung zu bleiben: Das Kind benötigt umgehend einen eigenen Versicherungsschutz. Auch diesbezüglich sollte man sich mit Krankenkasse oder Versicherer rechtzeitig absprechen.

Ein vollkommen anderes Thema ist der Gang zum Einwohnermeldeamt. Eltern sollten ihn nicht versäumen, da er gleich in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung ist. Man denke nur an die Weiterleitung der Daten an die Familienkasse: Erst wenn diese über die Geburt des Kindes informiert wurde, ist ein Bezug des Kindergeldes möglich.

Zum Thema Geld ist hinzuzufügen, dass es auch den Arbeitgeber rechtzeitig zu informieren gilt. Zahlreiche Frauen möchten in Mutterschutz gehen und daher vorrübergehend nicht mehr arbeiten. Eine rechtzeitige Absprache mit dem Arbeitgeber ist sehr empfehlenswert, damit dieser entsprechend planen kann. Wer dieses Thema mit seinem Arbeitgeber erst sehr spät bespricht und beispielsweise rücksichtslos versucht, das eigene Recht durchzusetzen, könnte dies bei der Rückkehr in Job auf eine gewisse Art und Weise negativ zu spüren bekommen.

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