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Worauf es beim Strom sparen zu beachten gilt

Moderne Heizanlage spart Familieneinkommen (c) globalenergysystems / pixabay.de

Strom ist in unserem Alltag nicht wegzudenken. Vom Einschalten des Lichts am Morgen über das Nutzen von Straßenbahn und Zug bis zum ins Bett gehen – Strom ist Leben. Spätestens, wenn der Strom im Haus oder in der Wohnung mal ausfällt, wissen wir, was alles mit Strom betrieben wird außer die Lampen. Seit Fukushima ist in Deutschland die Umstellung der Stromgewinnung auf erneuerbare Energien ein Dauerbrenner.

Wenn man jedoch nicht gerade neu baut, hat man in den eigenen 4-Wänden je nach Wohnart meist nur begrenzte Möglichkeiten die Stromgewinnung und -belieferung zu beeinflussen. So ist es vor allem wichtig zu wissen, wie viele Kilowattstunden sie im Jahr verbrauchen. Mit Blick auf die letzte Stromrechnung wir einiges klarer. Der Strompreis setzt sich aus 3 Hauptbestandteilen zusammen.

  1. der Preis für Energieerzeugung, Beschaffung und Lieferung
  2. der Preis für die Netznutzung
  3. sonstige Abgaben, Umlagen und Steuern.

Faktenwissen zum Strom gibt es zum Beispiel beim Bund der Energieverbraucher . Richtwerte für Haushaltsgrößen und Verbrauch bieten u.a. Stromtarifrechner, wie Verivox an. So verbraucht ein 1 Personen-Haushalt in etwa 1500 kwh pro Jahr. Ein 2- bzw. 3-Personenhaushalt liegt im Verbrauch zwischen 2800 und 3500 kwh im Jahr.

Die ersten Hausbesitzer und Mieter haben bereits Post für 2013 von Ihrem regionalen Energieversorger erhalten. Die Preiserhöhungen beruhen auf der Kostensteigerung für die Erneuerbare Energien-Gesetz Umlage (EEG-Umlage). Bereits zum 15. Oktober 2012 mussten Netzbetreiber die vorraussichtlichen Strompreise für 2013 bekannt geben. Laut Verivox Prognose steigt der Strompreis 2013 bei allen Anbietern zwischen 1 und 27 Prozent – im Durchschnitt aber um 13 Prozent. Das entspricht einer Erhöhung um 0,5 ct je Kilowattstunde (kwh).

Strom sparen – aber wie?

Für Hausbesitzer und Hausbauer ist die Energiewende ein wichtiges Thema, welches sie aktiv mit gestalten können. Bei Häusern, die älter als 20 Jahre sind, ist eine intelligente Sanierung in Bezug auf Wärmedämmung eine Garantie für dauerhaftes Strom sparen. Das hohe Sparpotential refinanziert hier auch größtenteils die Modernisierungskosten. Experten helfen Sanierungsfahrpläne zu erstellen.

Im Neubau lohnt es sich auf energiesparende Bauweisen zu schauen und Fachleute, wie www.hausbau-kataloge24.de einzuschalten. Moderne Heizungssysteme, wie Pelletsheizungen bieten hier Möglichkeiten der Gestaltung. Moderne Luft/Wasser-Wärmepumpe braucht nicht viel Platz und sind einfach zu installieren. Und auch Solartechnologie findet bei Eigenheimbesitzern immer mehr Zuspruch.

In der Mietwohnung sieht die Sache da schon etwas anders aus. Sparpotential haben hier vor allem technische Geräte und natürlich das Nutzungsverhalten der Bewohner. So kann man einen kritischen Blick auf das Haushaltsbudget werfen und sich vielleicht noch vor Ablauf des Jahres für den Neukauf von Kühlschrank oder Waschmaschine entscheiden. Immerhin bieten Geräte mit A++ eine Ersparnis im Verbrauch von 50% gegenüber A-Geräten.

Wer denn Willens ist seinen Energieversorger in 2013 die Freundschaft zu kündigen, sollte bei Neuabschlüssen und Wechseln genauestens auf die Konditionen schauen. Im Zweifelsfall hilft es auch hier eine fachkundige Beratung in Anspruch zu nehmen. Der Familienservice empfiehlt gern Spezialisten direkt vor der Haustür.

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