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Worauf vor der Anschaffung eines Hundes zu achten ist

Hundewelpe (c) Foto: DK/familienfreund.de

Der Hund ist zweifelsohne eines der mit Abstand beliebtesten Familientiere. Besonders Kinder können sich für Hunde sehr begeistern. Genau aus diesem Grund kommt es auch immer wieder vor, dass Eltern kurzerhand die Entscheidung treffen, die Familie um einen Vierbeiner zu erweitern. Doch leider werden derartige Entscheidungen oft voreilig getroffen. Nicht immer passt ein Hund in die Familie, was in solchen Fällen zwangsläufig große Schwierigkeiten nach sich zieht.

Bevor ein Hund angeschafft wird, sollte man sich darüber klar werden, ob dies wirklich eine gute Idee ist bzw. ob man mit einem Hund im Haushalt klar kommt. Im Wesentlichen gilt es sich mit vier grundlegenden Fragestellungen auseinanderzusetzen, um letztlich darüber entscheiden zu können, ob die Anschaffung eines Hundes tatsächlich empfehlenswert ist.

Zunächst wird ermittelt, ob ein Hund zur Familie passt. Wenn sich beispielsweise ein Elternteil bewusst gegen das Tier ausspricht oder sich einen Allergiker in der Familie befindet, ist dies keine gute Ausgangssituation. Man sollte sich die Situation auf keinen Fall schön reden. Sofern nicht absolut klar ist, dass alle Familienmitglieder für einen Hund sind, macht die Anschaffung wenig Sinn.

Als nächstes gilt es zu klären, ob man den Anforderungen der Hundehaltung gerecht werden kann. Wer zum Beispiel in einer kleinen Stadtwohnung lebt, schafft einen mittleren oder gar großen Hund besser nicht an. Eine Konstellation bestehend aus glücklicher Familie mit Haus und Garten mag zwar klischeehaft klingen, aber sie bildet die beste Grundlage zur Haltung eines Hundes.

Die dritte Fragestellung beschäftigt sich mit dem Faktor Zeit. Eltern sollte nicht glauben, dass ihre Kinder mit dem Tier alleine zurechtkommen – besonders wenn die Kinder noch jung sind. Tägliches Gassigehen sowie Training in der Hundeschule kosten viel Zeit. Wer nicht mindestens eine Stunde pro Tag aufwenden kann, sollte sich die Sache noch einmal gut überlegen.

Bei der letzten Fragestellung dreht sich alles um das Thema Geld. Die Kosten der Hundehaltung werden gerne unterschätzt. Selbst wenn man einen Welpen kostenlos erhalten könnte, drohen stattliche Kosten. Schließlich gilt es Futter zu kaufen, es stehen Besuche beim Tierarzt an und außerdem wären da noch Hundesteuer und Haftpflichtversicherung. All diese Kosten sind nicht zu unterschätzen.

Sofern man alle Voraussetzungen erfüllt und einen Hund wirklich haben möchte, begibt man sich auf die Suche. Auch hier sollte man sich Zeit nehmen und keinesfalls voreilig handeln. Regionalportale wie local24.de helfen dabei, Hundezüchter und Halter zu ermitteln , die sich in der Region befinden und Hunde abzugeben haben. Nachdem man mehrere Anbieter ermittelt hat, setzt man sich mit diesen in Verbindung. Wichtig dabei: Es gilt herauszufinden, welche Ziele die Personen verfolgen. Empfehlenswert sind Anbieter, die ihre Hunde nicht an jedermann abgeben, sondern eine gezielte Auswahl treffen. Diese Personen meinen es mit ihren Hunden besonders gut und bieten erfahrungsgemäß auch die gesündesten Tiere an.

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