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Zweithandy oder privat genutzes Firmenhandy ?

Handy in der Hand (c) plambeck / pixelio.de

Ohne ein geschäftliches Handy kommt kaum ein Arbeitgeber, Arbeitnehmer oder Selbstständiger mehr aus. Ständige Erreichbarkeit zumindest während der Geschäftszeiten ist Voraussetzung für erfolgreiche Arbeit. Vielen Menschen ist es lästig, zusätzlich ein zweites Handy mitzuführen, das ausschließlich für private Zwecke genutzt wird. Dabei hat ein Zweithandy durchaus Vorteile. Nicht nur, dass sich die Privatsphäre außerhalb der Arbeitszeiten besser schützen lässt, auch steuerlich macht sich ein Handy nur für private Anrufe bemerkbar. Durch günstige Smartphone Tarife von Discountern wie winSIM lässt sich das Zweithandy problemlos finanzieren.

Mit dem Zweithandy auch nach Feierabend erreichbar

Zwei Handys in Tasche zu haben, ist nicht jedermanns Sache. Viele empfinden das Hantieren mit den zwei Geräten als aufwendig. Deshalb wickeln sie ihre Privatgespräche ebenfalls über das Geschäftshandy ab. Wenn der Arbeitgeber damit einverstanden ist, kann das Diensthandy sogar für eigene Anrufe genutzt werden. Der Nachteil für diese Lösung ist jedoch nicht von der Hand zu weisen. Der Handynutzer ist rund um die Uhr erreichbar – auch für seinen Chef, Kunden oder Kollegen. Abschalten fällt unter diesen Umständen schwer. Steht ein Zweithandy zur Verfügung, kann das Geschäftshandy während des Feierabends ausgeschaltet werden. Trotzdem ist der Nutzer für die Familie und Freunde weiterhin erreichbar.

Steuerliche Vorteile beim Steuerausgleich

In steuerlicher Hinsicht ist für Selbstständige ein Zweithandy ebenfalls von Vorteil. Wer sein Geschäftshandy auch für Privatgespräche nutzt, kann nur einen Teil seiner Handykosten als Ausgabe absetzen. Bei der Verwendung eines Zweithandys dagegen kann die ganze Summe als steuermindernd geltend gemacht werden. Das kann sich lohnen. Die modernen Tarife für Smartphones sind speziell für Zweithandys häufig viel niedriger als der Tarif für das Geschäftshandy. Beim Steuerausgleich macht es sich so schnell bezahlt, wenn der Handynutzer private und dienstliche Gespräche mit unterschiedlichen Geräten führt. Der Schutz der Privatsphäre und das Abschalten während der Freizeit sind also wichtige aber nicht die einzigen Gründe, über die Anschaffung eines Zweithandys nachzudenken. Ein besonderer Vorteil ergibt sich, wenn das geschäftlich genutzte Smartphone über eine Flatrate verfügt. In diesem Fall ist den Auflagen genüge getan, wenn man ein privates Zweithandy mit eigenem Tarif besitzt. Dadurch ist klar, dass das Geschäftshandy rein geschäftlich genutzt wird. Ob man dann tatsächlich die geschäftliche Flat auch privat nutzt, spielt in der Praxis keine Rolle, da für die zusätzlichen Privatgespräche ja keine zusätzlichen Gebühren entstehen.

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