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für politisch wie inhaltlich interessierte leipzigerinnen und leipziger hatten matthias eisel und eva brackelmann wieder einmal in die veranstaltungsetage des friedrich-ebert-stiftung e.v. eingeladen.
unter der überschrift "herkunft=zukunft?" diskutierten dr. siegfried kost, mdl, dr. angelika kästner, stadträtin, dr. ulrike grassau, schulrätin, und silvia füßl, vorsitzende des stadtelternrates über bildungssystem und bildungschancen.
zunächst berichtete frau grassau über fakten und änderungen im "fernen" berlin. details können sie gern bei uns abfordern. der bildungsexperte aus dresden referierte über ideen, vorhaben aber auch verhinderern beim umsetzen innovativer konzepte.
" Gerade Kinder aus bildungsfernen Familien müssen KiTa's ganztags besuchen!" - so eine forderung vom berater in bildungsfragen der landes-spd-fraktion dr. kost.
es wurden natürlich auch wieder einige klischees bedient, dies tat der ansonsten spannenden diskussion mit zahlreichen wortmeldungen und fragen aus dem publikum keinen abbruch. der große saal war endlich wieder einmal richtig voll und hatte schon nach kurzer zeit eine angenehme diskussionstemperatur erreicht.
der ruf des leipziger schulträgers nach vorgaben für das zulassen oder ablehnen von anträgen zur ganztagsangebotsförderung wurde von dr. kost und den anderen podiumsteilnehmern abgeschmettert. es sei das ziel, so kost, der gta-förderung, den schulträger zu befähigen, selbst einen qualitätsanspruch zu entwickeln und eine öffnung der schulen in den sozialraum zuzulassen. mit dieser aussage traf er wohl nicht ganz den nerv des schulträgern.
zum schluß noch ein hinweis in eigener sache: einige anbieter der familien-service-plattform bedauerten, vom termin erst spät erfahren zu haben. an folgenden stellen informieren wir über eigene, wie auch fremde, aber relevante termine:
- termine für eltern, partner und kinder
- termine für personalverantwortliche und unternehmer
- termine für betreuer, begleiter und ermöglicher
selbstverständlich gibt es in den persönlichen familienbriefen wöchentlich einen entsprechenden hinweis. dieser kostenlose service kann hier bestellt werden.
zunächst berichtete frau grassau über fakten und änderungen im "fernen" berlin. details können sie gern bei uns abfordern. der bildungsexperte aus dresden referierte über ideen, vorhaben aber auch verhinderern beim umsetzen innovativer konzepte.
" Gerade Kinder aus bildungsfernen Familien müssen KiTa's ganztags besuchen!" - so eine forderung vom berater in bildungsfragen der landes-spd-fraktion dr. kost.
es wurden natürlich auch wieder einige klischees bedient, dies tat der ansonsten spannenden diskussion mit zahlreichen wortmeldungen und fragen aus dem publikum keinen abbruch. der große saal war endlich wieder einmal richtig voll und hatte schon nach kurzer zeit eine angenehme diskussionstemperatur erreicht.
der ruf des leipziger schulträgers nach vorgaben für das zulassen oder ablehnen von anträgen zur ganztagsangebotsförderung wurde von dr. kost und den anderen podiumsteilnehmern abgeschmettert. es sei das ziel, so kost, der gta-förderung, den schulträger zu befähigen, selbst einen qualitätsanspruch zu entwickeln und eine öffnung der schulen in den sozialraum zuzulassen. mit dieser aussage traf er wohl nicht ganz den nerv des schulträgern.
zum schluß noch ein hinweis in eigener sache: einige anbieter der familien-service-plattform bedauerten, vom termin erst spät erfahren zu haben. an folgenden stellen informieren wir über eigene, wie auch fremde, aber relevante termine:
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- termine für betreuer, begleiter und ermöglicher
selbstverständlich gibt es in den persönlichen familienbriefen wöchentlich einen entsprechenden hinweis. dieser kostenlose service kann hier bestellt werden.
veröffentlicht: familienfreund thomas -- Montag, 28. April 2008; 11:13:26 Uhr