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da aber auch die reichen länder interesse bekundeten, haben die verantwortlichen von olpc überlegt, die laptops auch für die bürger dieser staaten zur verfügung zu stellen. allerdings wird in diesen ländern der kauf mit einer bedingung verknüpft sein. hier gilt: "kauf zwei, bekomme einen". den zweiten laptop erhält dann ein kind aus einem entwicklungsland. zudem soll kontakt zwischen sponsor und dem empfängerkind hergestellt werden.
noch im sommer 2007 sollen 5 millionen geräte auf die reise ins zielgebiet gehen. bis 2008 liegt der focus allerdings noch in den entwicklungsländern. erst dann soll der öffentliche verkauf gestartet werden. im moment liegt der preis noch bei 150 dollar. bis zum sommer stellt man sich einen preis von 100 dollar vor.
das geplante gerät basiert auf linux, es wird einen 500 mhz prozessor und einen 128md ram mit 500mb flash memory enthalten, keine festplatte aber 4 usb-anschlüsse. die benutzeroberfläche ist auf schüler, die noch keinerlei erfahrung mit computern haben, ausgerichtet. hauptsächlich soll der laptop der kommunikation unter den mitschülern und mit den lehrern dienen. das gerät steht seinen teureren kollegen in fast nichts nach, er kann nur nicht so große datenmengen speichern.
vielleicht ist es ja dann auch bald bei uns nicht mehr nur zukunftsmusik, dass jedes kind einen laptop sein eigen nennen darf.
das gemeinnützige unternehmen olpc (one laptop per child) bietet speziell für bedürftige kinder in den abgelegeneren und ärmeren regionen unserer erde einen laptop als spezielle lernhilfe an, welcher nur 100 dollar kosten wird.
die vermarktung der geräte erfolgt über die regierungen der länder, welche sie über die schulen an die kinder, nach dem motto "jedes kind ein laptop", verteilen lässt. geplant war bisher nur der verkauf an entwicklungsländer. erste gespräche gab es bereits u.a. mit indien, thailand, nigeria und brasilien.da aber auch die reichen länder interesse bekundeten, haben die verantwortlichen von olpc überlegt, die laptops auch für die bürger dieser staaten zur verfügung zu stellen. allerdings wird in diesen ländern der kauf mit einer bedingung verknüpft sein. hier gilt: "kauf zwei, bekomme einen". den zweiten laptop erhält dann ein kind aus einem entwicklungsland. zudem soll kontakt zwischen sponsor und dem empfängerkind hergestellt werden.
noch im sommer 2007 sollen 5 millionen geräte auf die reise ins zielgebiet gehen. bis 2008 liegt der focus allerdings noch in den entwicklungsländern. erst dann soll der öffentliche verkauf gestartet werden. im moment liegt der preis noch bei 150 dollar. bis zum sommer stellt man sich einen preis von 100 dollar vor.
das geplante gerät basiert auf linux, es wird einen 500 mhz prozessor und einen 128md ram mit 500mb flash memory enthalten, keine festplatte aber 4 usb-anschlüsse. die benutzeroberfläche ist auf schüler, die noch keinerlei erfahrung mit computern haben, ausgerichtet. hauptsächlich soll der laptop der kommunikation unter den mitschülern und mit den lehrern dienen. das gerät steht seinen teureren kollegen in fast nichts nach, er kann nur nicht so große datenmengen speichern.
vielleicht ist es ja dann auch bald bei uns nicht mehr nur zukunftsmusik, dass jedes kind einen laptop sein eigen nennen darf.
veröffentlicht: Antje K. -- Sonntag, 15. April 2007; 15:16:41 Uhr
Kommentar von Antje K. am Dienstag, 16. Januar 2007; 20:23:11 Uhr
Kommentar zu auch reiche länder kommen bald in den genuss des 100-dollar-lapt
nikolas negroponte, gründer des it-entwicklungsprojektes one laptop per child, wies darauf hin, dass die idee "kauf zwei, bekomm einen" lediglich ein planspiel gewesen sein. "im gegensatz zu kürzlich gebrachten berichten plant olpc keine konsumenten-version des olpc-notebooks". es wurden auch andere kommerzielle schemen durchdacht. allerdings würde man frühestens 2008 damit beginnen.