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bildungswesen

und zur diskussion stellen wir heute

 

die frage, ob wir mehr finanzielle bildung brauchen? dabei definiert sich finanzielle bildung hier in 1. linie mit dem wissen rund um das thema geld, bank und co. es fehlt heutzutage schlicht das notwendige wissen über die grundlegenden wirtschaftlichen und finanziellen zusammenhänge unserer zeit. dabei sind diese wohl die grundlegendsten voraussetzungen, um sich in zurechtzufinden und wissen, wo man finanziell steht.

 

klar kann man sich auch gern bei kreditinstitut seines vertrauens beraten lassen und die erklären einem sicher immer gut, warum man hier und nirgendwo anders sein konto oder bausparvertrag haben sollte. aber nicht immer führt das auch zu einer vermehrung des sauer verdienten geldes.

 

also wissen sie, was eine beitragsbemessungsgrenze oder ein anfänglicher effektiver jahreszins ist? auf was muss man bei einer finanzierung achten und was heißt noch mal skonto?

 

laut bildungsblog vermutet man heute, das die zunehmende überschuldung und kinderarmut ihre ursachen zum teil auch in einer mangelhaften finanziellen bildung hat. dazu gehört das grundlegende wissen um finanzielle dinge genauso wie der praktische umgang mit geld.

 

nun die frage, muss man dem entgegenwirken und wie bzw. ab wann? taschengeld ist sicher einer der ersten schritt ein die finanzielle selbstständigkeit. das eigene konto und sie kontokarte folgen. aber wie steht es denn in den bildungseinrichtungen rund um das thema?

 

schreiben sie uns, wie, wo und ab wann ihre kinder mit geld umgehen lernen und was für sie wichtig ist. wir freuen uns auf ihre beiträge.

 

 



veröffentlicht: root -- Dienstag, 03. Februar 2009; 22:56:12 Uhr


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