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rotaviren werden oral-fäkal übertragen. aber auch tröpfchenübertragung ist möglich. die inkubationszeit beträgt ein bis drei tage. danach kommt es zu starken bauchschmerzen, erbrechen und fieber verbunden mit schweren durchfällen. die durchfälle dauern meist vier bis acht tage. infizierte kinder sind bis zu zwei wochen ansteckend.
eine therapie gegen diese erkrankung existiert nicht. wichtig ist es, den enormen flüssigkeitsverlust auszugleichen. sollte dies durch orale trinklösungen nicht möglich sein, muss flüssigkeit über eine nasensonde verabreicht werden.
jetzt sind in deutschland zwei lebend-impfstoffe gegen rotaviren verfügbar. sie können bei säuglingen schwere rotavirus-infektionen verhindern. ab der sechsten lebenswoche kann geimpft werden. je nach impfstoff sind zwei oder drei dosen im abstand von vier wochen nötig. eine auffrischung ist wahrscheinlich nicht nötig, da der unvermeidbare regelmäßige kontakt mit rotaviren für eine natürliche auffrischung der abwehrkräfte sorgt.
mehr informationen zu rotaviren, zur übertragung und impfung finden sie hier.
brechdurchfälle durch rotaviren sind bei kindern im alter bis zu drei jahren stark verbreitet. diese infektionskrankheit führt zu einer teilimmunität, d, h.
künftige erkrankungen verlaufen weniger stark. aber durch die jetzt verfügbaren impfstoffe können sie ihrem säugling auch die ersterkrankung ersparen.
pd johannes liese vom haunerschen kinderspital der universität münchen erklärte auf einer veranstaltung des deutschen grünen kreuzes in münchen, dass in den ersten drei monaten erkrankungen durch rotaviren selten sind, da die kinder noch durch die antikörper der mutter geschützt sind. danach nehmen die infektionen aber deutlich zu.künftige erkrankungen verlaufen weniger stark. aber durch die jetzt verfügbaren impfstoffe können sie ihrem säugling auch die ersterkrankung ersparen.
rotaviren werden oral-fäkal übertragen. aber auch tröpfchenübertragung ist möglich. die inkubationszeit beträgt ein bis drei tage. danach kommt es zu starken bauchschmerzen, erbrechen und fieber verbunden mit schweren durchfällen. die durchfälle dauern meist vier bis acht tage. infizierte kinder sind bis zu zwei wochen ansteckend.
eine therapie gegen diese erkrankung existiert nicht. wichtig ist es, den enormen flüssigkeitsverlust auszugleichen. sollte dies durch orale trinklösungen nicht möglich sein, muss flüssigkeit über eine nasensonde verabreicht werden.
jetzt sind in deutschland zwei lebend-impfstoffe gegen rotaviren verfügbar. sie können bei säuglingen schwere rotavirus-infektionen verhindern. ab der sechsten lebenswoche kann geimpft werden. je nach impfstoff sind zwei oder drei dosen im abstand von vier wochen nötig. eine auffrischung ist wahrscheinlich nicht nötig, da der unvermeidbare regelmäßige kontakt mit rotaviren für eine natürliche auffrischung der abwehrkräfte sorgt.
mehr informationen zu rotaviren, zur übertragung und impfung finden sie hier.
veröffentlicht: Antje K. -- Sonntag, 15. April 2007; 14:36:21 Uhr
Kommentar von _Daniel Chrominski am Dienstag, 20. März 2007; 19:32:35 Uhr
Kommentar zu brechdurchfälle durch rotaviren - schützen sie ihre kinder
Meine Tochter (9 Monate jung)ist jetzt bereits zum 2mal an rotaviren erkrankt und ich bin der Meinung, dass eine Impfung hätte schützen können.
Darum finde ich es unverantwortlich vom Kinderarzt mich und die Mutter nicht darauf hinzuweisen, selbst wenn die Kosten dafür nicht von der Krankenkasse gezahlt werden.
Dafür wäre ich gern bereit gewesen.
In einem Zeitungsartikel habe ich gelesen, dass im letztem Jahr 4 Babies in Deutschland daran gestorben sind....