zumindest die verbraucherschutzministerin sachsens, christine clauß, ist dieser meinung. „mit der einführung der button-lösung für internet-käufe wird der handel im internet für alle verbraucher deutlich sicherer und damit auch einfacher“, begrüßte sachsens verbraucherschutzministerin christine clauß die heute vom bundeskabinett auf den weg gebrachte regelung gegen die sogenannten abofallen im internet.
bereits im juni vergangenen jahres hatte staatsministerin clauß bei ihrer regierungserklärung die einführung der button-lösung gefordert. nachdem nun das europäische parlament grünes licht gab, habe auch die bundesregierung schnell gehandelt. „nun kann im internet niemand mehr mit ganz klein gedrucktem in versteckten geschäftsbedingungen geschädigt werden“, so die ministerin, die darin eine deutliche stärkung der rechte der verbraucher sieht.
mit in kraft treten des gesetzes müssen anbieter im internet dem kunden mitteilen, dass eine ware oder dienstleistung kostenpflichtig ist und der kunde muss dies – durch mausklick auf einen button - bestätigen. somit ist es nicht mehr möglich, unwissend eine kostenpflichtige leistung zu buchen oder für scheinbar kostenfreie auskünfte mit einem abovertrag belästigt zu werden.
veröffentlicht: Familienservice Familienfreund KG -- Montag, 03. Oktober 2011; 13:44:10 Uhr