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die "hickskrankheit" auch als schluckauf bekannt ist in den meisten fällen ziemlich harmlos. haben sich ihre kinder auch schon mal ausgeschüttet vor lachen, wenn sie vor lauter hicks kein zusammenhängendes wort herausgebracht haben?
der schluckauf entsteht durch eine ruckartige nicht beeinflussbare verkrampfung des zwerchfells. dabei wird die lunge ebenfalls ruckartig ausgedehnt und saugt luft an. dies geschieht so schnell, dass die stimmlippe nicht hinterher kommt und der sogenannte "hicks" entsteht.
es gibt unzählige tipps, den lästigen zeitgenossen zu bekämpfen. die atemtherapeutin veronika langguth empfiehlt, die zunge herauszustrecken und kräftig daran zu ziehen. man kann aber auch die zunge einige atemzüge lang nach hinten einschlagen und leicht an den gaumen legen. ein anderer weit verbreiteter tipp ist es , einen kopfstand zu machen und dabei ein glas wasser (am besten mit strohhalm) zu trinken. wenn das alles nicht hilft, lassen sie sich doch einfach mal richtig erschrecken, das soll immer helfen.
der bekannteste "hickser" ist übrigens charles osborne aus iowa. sein schluckauf dauerte 68 jahre. anfangs waren es 40 "hicks" pro minute. später wurde es besser, da waren es "nur" noch 20 "hicks" pro minute.
bei einem über mehrere stunden andauernden schluckauf sollte allerdings der arzt aufgesucht werden.
es gibt unzählige tipps, den lästigen zeitgenossen zu bekämpfen. die atemtherapeutin veronika langguth empfiehlt, die zunge herauszustrecken und kräftig daran zu ziehen. man kann aber auch die zunge einige atemzüge lang nach hinten einschlagen und leicht an den gaumen legen. ein anderer weit verbreiteter tipp ist es , einen kopfstand zu machen und dabei ein glas wasser (am besten mit strohhalm) zu trinken. wenn das alles nicht hilft, lassen sie sich doch einfach mal richtig erschrecken, das soll immer helfen.
der bekannteste "hickser" ist übrigens charles osborne aus iowa. sein schluckauf dauerte 68 jahre. anfangs waren es 40 "hicks" pro minute. später wurde es besser, da waren es "nur" noch 20 "hicks" pro minute.
bei einem über mehrere stunden andauernden schluckauf sollte allerdings der arzt aufgesucht werden.
veröffentlicht: Antje K. -- Sonntag, 15. April 2007; 11:29:07 Uhr