ohne das internet sind viele geschäftsbeziehungen und geschäftsabschlüsse heute kaum noch denkbar. immer mehr kunden suchen zuerst auf firmenwebseiten nach informationen und serviceangeboten der zukünftigen geschäftspartner.
seit geraumer zeit werden auch zunehmend webangebote der zweiten generation genutzt. aber können kleine und mittlere unternehmen da noch schritt halten oder müssen sie langfristig damit rechnen, wertvolle kunden zu verlieren?
das netzwerk elektronischer geschäftsverkehr (neg ) will dies erforschen und nebenbei klären, welche technik für einen erfolgreichen web 2.0-einsatz benötigt wird. aus diesem grund führt das netzwerk derzeit die umfrage "elektronischer geschäftsverkehr im mittelstand und handwerk" durch. an den vorangegangenen untersuchungen in den jahren 2005 und 2007 beteiligten sich etwa 6000 unternehmen. die befragung dient dazu, das leistungangebot des neg an die bedürfnisse der zielgruppe anzugleichen.
erstmals werden neben dem generellen stand der internetnutzung auch erfahrungen und ansichten kleiner und mittlerer unternehmen im umgang mit web 2.0 untersucht. welche gefahren sieht der mittelstand in der web 2.0-technologie? werden video-portale genutzt? und welche bedeutung haben interaktive bewertungssysteme für den mittelstand?
noch bis zum 31. august können sie an der befragung teilnehmen. diese erfolgt sowohl online als auch schriftlich. die beantwortung der fragen dauert nur wenige minuten. umfrageteilnehmer erhalten eine kostenlose regionale sonderauswertung. mit ersten ergebnissen können sie bereits anfang oktober rechnen. eine umfassende ergbenisdokumentation kann voraussichtlich im november auf der website des neg nachgelesen werden.
veröffentlicht: Antje K. -- Mittwoch, 12. Oktober 2011; 14:35:54 Uhr