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der behindertenbeirat der stadt leipzig hatte zu seiner jährlichen, öffentlichen versammlung geladen.
auf der internetseite heisst es: "er trägt durch seine tätigkeit dazu bei, die integration von menschen mit behinderungen zu fördern und ihre lebensverhältnisse zu verbessern. er greift aktuelle themen der behindertenpolitik auf, nimmt einfluss und berät die stadtverwaltung und den stadtrat zu behindertenpolitischen fragen." weiterhin ist der behindertenbeirat der vertreter der betroffenen leipzigerinnen und leipziger.
der rahmen der veranstaltung wurde durch die aktion mensch mit belegten brötchen und getränken unterstützt. zwei gebärdendolmetscher unterstützten die moderatorin und die referenten ganz ausgezeichnet. selbst in der diskussion behielten sie den überblick und meisterten so manche klippe für die anwesenden sprach- bzw. hörgeschädigten.
leider blieben die beiträge der referenten und referentinnen in ihrer barrierefreiheit hinter allen erwartungen zurück. begonnen bei viel zu schneller und fachlicher sprache, gespickt mit unerklärten abkürzungen war es sicher für viele der anwesenden nicht vollständig erfassbar.
auch die visuellen darstellungen, powerpointpräsentation über den beamer und folien über den polylux, ließen sowohl in der größe der schrift und der wahl der farben stark an der barrierefreiheit zweifeln.
im namen aller anwesenden kann ich nur die hoffnung hegen, dass bei den nächsten veranstaltungen keine ausgrenzung mehr betrieben wird, sonst könnten die worte der rechtsanwältin in bezug auf das allgemeine gleichbehandlungsgesetz war werden.
weiterer spannender Beitrag
der behindertenbeirat der stadt leipzig hatte zu seiner jährlichen, öffentlichen versammlung geladen.

leider blieben die beiträge der referenten und referentinnen in ihrer barrierefreiheit hinter allen erwartungen zurück. begonnen bei viel zu schneller und fachlicher sprache, gespickt mit unerklärten abkürzungen war es sicher für viele der anwesenden nicht vollständig erfassbar.
auch die visuellen darstellungen, powerpointpräsentation über den beamer und folien über den polylux, ließen sowohl in der größe der schrift und der wahl der farben stark an der barrierefreiheit zweifeln.
im namen aller anwesenden kann ich nur die hoffnung hegen, dass bei den nächsten veranstaltungen keine ausgrenzung mehr betrieben wird, sonst könnten die worte der rechtsanwältin in bezug auf das allgemeine gleichbehandlungsgesetz war werden.
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veröffentlicht: root -- Sonntag, 15. April 2007; 19:46:28 Uhr