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zum 16. mal befragt r+v in dieser studie 2400 deutsche nach ihren größten ängsten. alle befragten haben weniger ängste als 2005. das soll vor allem am regierungswechsel liegen. "nach dem regierungswechsel von 2005 hat sich die diskussion um sozialpolitische themen beruhigt, meint professor dr. manfred g. schmidt, politologe an der universität heidelberg und berater des r+v-infocenters: "die konflikte werden nicht mehr lautstark zwischen regierung und opposition ausgetragen, sondern überwiegend innerhalb der regierung. die sozialpolitik wirkt dadurch für die meisten bürger nicht mehr so polarisierend und verunsichernd."
bei allen befragten rangiert auf platz 2 die unzufriedenheit mit den politikern. "dies unterstreicht den befund, dass die politiker in deutschland insgesamt kein gutes image haben. auch die politischen institutionen haben bei der großen mehrheit der wähler keine sonderlich gute reputation", sagt professor schmidt.
r+v-studie legt sie schonungslos offen...
die stimmungen zwischen ost und west klaffen deutlich immer weiter auseinander. während sich im westen die stimmung deutlich bessert, wird sie im osten dominiert von zukunftsängsten. 55 % der ostdeutschen haben bange gedanken. die drehen sich vorwiegend um steigende preise und drohende jobverluste.zum 16. mal befragt r+v in dieser studie 2400 deutsche nach ihren größten ängsten. alle befragten haben weniger ängste als 2005. das soll vor allem am regierungswechsel liegen. "nach dem regierungswechsel von 2005 hat sich die diskussion um sozialpolitische themen beruhigt, meint professor dr. manfred g. schmidt, politologe an der universität heidelberg und berater des r+v-infocenters: "die konflikte werden nicht mehr lautstark zwischen regierung und opposition ausgetragen, sondern überwiegend innerhalb der regierung. die sozialpolitik wirkt dadurch für die meisten bürger nicht mehr so polarisierend und verunsichernd."
bei allen befragten rangiert auf platz 2 die unzufriedenheit mit den politikern. "dies unterstreicht den befund, dass die politiker in deutschland insgesamt kein gutes image haben. auch die politischen institutionen haben bei der großen mehrheit der wähler keine sonderlich gute reputation", sagt professor schmidt.
veröffentlicht: familienfreund jana -- Montag, 16. April 2007; 12:26:37 Uhr