in der diskussion um vereinbarkeit von beruf und familie wird oft nur der blick weg von der eigenen person auf das umfeld gelenkt. der arbeitgeber schaut zum mitarbeiter, der mitarbeiter zu seiner familie usw.
als unternehmenr/in ist mann oder frau oft aber selbst das beste beispiel. selten fragt jemand den chef oder die chefin, wie sie es mit frau/mann, kind oder eltern hält...
erwiesnermaßen sind es aber heutzutage viel mehr frauen als früher, die sich in führungspositionen als topmanagerinnen behaupten. viele der größten unternehmen in deutschland werden von top-frauen gelenkt, die das erbe ihres mannes angetreten haben.
so folgt auf eigenen wunsch von ferdinand piëch seine frau ursula als mehrheitsaktionärin. und in der automobilbranche ist sie in bester gesellschaft. auch elisabeth schaeffler (automobilzulieferer) und johanna quandt (bmw) sind topmanagerinnen. bei bertelsmann hält liz mohn das steuer in der hand und friede springer bewahrte dem medienkonzern seine unabhängigkeit.
und topmanagerinnen sind nicht allein. auch die topman(n)ager deutschlands kann man kennenlernen.
veröffentlicht: root -- Freitag, 01. Oktober 2010; 23:49:23 Uhr