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in westfalen-lippe haben niedergelassene ärzte endlich klarheit über die möglichkeit der verordnung von heilmitteln und therapien für behinderte kinder.
bisher war es so, dass die ärzte seitens der krankenkassen regresse fürchten mussten und so auf die verordnung notwendiger therapien verzichteten. durch die unter moderation des nordrhein-westfälischen gesundheitsministeriums erzielte vereinbarung zwischen den krankenkassen, der kv westfalen-lippe (kvwl) und den trägern von heilpädagogischen kindergärten erhalten die niedergelassenen ärzte mehr sicherheit bei den verordnungen.
in der verordnung heißt es dazu: "die kvwl und die verbände der krankenkassen vereinbaren im rahmen der neufassung der prüfvereinbarung medizinisch orientierte ausnahmetatbestände zur heilmittelverordnung bei behinderten kindern in kindertagesstätten." demzufolge können therapeuten in zukunft auch wieder die kinder in den kindertagesstätten direkt betreuen.
eltern von 7000 behinderten kindern in westfalen-lippe atmen auf, denn das ewige betteln um therapierezepte und die suche nach therapeuten, welche eventuell doch in die einrichtung kommen würden hat endlich ein ende. und so haben in zukunft kinder, deren eltern aufgehört haben gegen windmühlen zu kämpfen, wieder eine chance auf die notwendige förderung.
da bleibt nur zu hoffen, dass es in leipzig auch bald soweit sein wird.
in der verordnung heißt es dazu: "die kvwl und die verbände der krankenkassen vereinbaren im rahmen der neufassung der prüfvereinbarung medizinisch orientierte ausnahmetatbestände zur heilmittelverordnung bei behinderten kindern in kindertagesstätten." demzufolge können therapeuten in zukunft auch wieder die kinder in den kindertagesstätten direkt betreuen.
eltern von 7000 behinderten kindern in westfalen-lippe atmen auf, denn das ewige betteln um therapierezepte und die suche nach therapeuten, welche eventuell doch in die einrichtung kommen würden hat endlich ein ende. und so haben in zukunft kinder, deren eltern aufgehört haben gegen windmühlen zu kämpfen, wieder eine chance auf die notwendige förderung.
da bleibt nur zu hoffen, dass es in leipzig auch bald soweit sein wird.
veröffentlicht: Antje K. -- Mittwoch, 29. August 2007; 21:35:40 Uhr