das apothekenmagazin "senioren ratgeber" veröffentlichte vor kurzem eine studie zur pflege von angehörigen. untersucht wurde, wer denn wen pflegt und teilwseise auch warum.
eine der aussagen von altersforscher professor manfred langehennig von der fachhochschule frankfurt: "von frauen wird die angehörigenpflege einfach erwartet"
frauen bekommen oft auch weniger anerkennung für die pflege als z.b. pflegende männer, die die partnerin versorgen. dabei geht der trend in allen anderen bereichen doch eher zur absoluten gleichberechtigung? männer dagegen organisieren sich die pflege komplett anders und kommen scheinbar viel besser damit zurecht. 28% pflegen mittlerweile bewusst und vorrangig die eigene partnerin in häuslicher umgebung.
gerade in punkt vereinbarkeit beruf und familie gab es für beide geschlechter in den letzten jahren jede menge erleichterungen und flexibilisierungen. arbeit und kind z.b. ist keine zauberei sondern oft die regel. und auch beruf und pflege wird in zukunft bewusst gestaltet werden (müssen). studien belegen, dass aufgrund der starken überalterung der bevölkerung in gut 8 jahren jeder 3. in pflege arbeiten muss.
dem steigenden bedarf wird auch (in zukunft) ein zurückgreifen auf dienstleister und pflegefachkräfte gegenüber stehen. dementsprechend lässt sich die pflege zu hause auch organisieren und mit externer hilfe gestalten. der passende pflegedienst, eine tagespflege, der besuchsdienst oder die urlaubsbetreuung - alles kein problem mit dem richtigen ansprechpartner.
gern unterstützen wir sie, besorgen ansprechpartner, formulare und organisieren rund um ihren alltag unterstützungen.sei es in ihrem haushalt oder im haushalt der zu pflegenden person. mehr dazu finden sie unter http://www.familienfreund.de/familienflat
veröffentlicht: root -- Montag, 12. Juli 2010; 15:09:22 Uhr