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wieder mal große ferien. die meisten eltern stellt das vor die frage, wohin mit dem sprössling. während kinderkrippe und kinderhort noch "nur" wenige wochen im jahr schliesszeit hatten, sind die schultore hochgerechnet aufs jahr an jedem vierten werktag zu.
von glück können die eltern reden, wo mama und papa jeweils mit 30 tagen urlaub haben, aber selbst dann wird die zeit für einen gemeinsamen urlaub knapp. und nicht jeder kann auf oma oder opa in den ferien zurückgreifen. wohin also mit den kleinen?
mittlerweile organisieren einige arbeitgeber für die sprösslinge ihrer mitarbeiter ferienfreizeiten. die angebote sind vielfältiger natur. so veranstaltet beispielsweise ikea jedes jahr für 120 kinder aus den deutschen filialen eine einwöchige ferienfreizeit. der betriebsrat und engagierte mitarbeiter organisieren und begleiten das angebot.
bei daimler entsteht jeden sommer für drei wochen eine kinderstadt. maximal 160 kinder können dort als gärtner, modedesigner oder reporter "arbeiten", sich im forschungszentrum umschauen, am box-workshop teilnehmen oder sich einfach mal nur bei einem obstcocktail entspannen. dabei werden sie nicht nur ganztags betreut, sondern „erfahren auch den umgang mit demokratischen beteiligungsformen und begreifen das zusammenspiel von wirtschaftlichem handeln und sozialer verantwortung“, so eine konzernsprecherin.
andere unternehmen bieten pc-schnupperkurse, bastelnachmittage oder ausflüge an. für firmen ist es am einfachsten kostenbeiträge zu verschiedenen bereits bestehenden freizeitangeboten, wie z.b. zu sportvereinen, theater-ag's oder tanzkursen zu leisten. ziel ist, die ferienzeit möglichst sinnvoll zu überbrücken. und die eltern können so, wenn sie ihren nachwuchs gut betreut wissen, effizienter und ruhiger arbeiten, was wiederum wichtig für die wirtschaftlichkeit des gesamten unternehmens ist.
mittlerweile organisieren einige arbeitgeber für die sprösslinge ihrer mitarbeiter ferienfreizeiten. die angebote sind vielfältiger natur. so veranstaltet beispielsweise ikea jedes jahr für 120 kinder aus den deutschen filialen eine einwöchige ferienfreizeit. der betriebsrat und engagierte mitarbeiter organisieren und begleiten das angebot.
bei daimler entsteht jeden sommer für drei wochen eine kinderstadt. maximal 160 kinder können dort als gärtner, modedesigner oder reporter "arbeiten", sich im forschungszentrum umschauen, am box-workshop teilnehmen oder sich einfach mal nur bei einem obstcocktail entspannen. dabei werden sie nicht nur ganztags betreut, sondern „erfahren auch den umgang mit demokratischen beteiligungsformen und begreifen das zusammenspiel von wirtschaftlichem handeln und sozialer verantwortung“, so eine konzernsprecherin.
andere unternehmen bieten pc-schnupperkurse, bastelnachmittage oder ausflüge an. für firmen ist es am einfachsten kostenbeiträge zu verschiedenen bereits bestehenden freizeitangeboten, wie z.b. zu sportvereinen, theater-ag's oder tanzkursen zu leisten. ziel ist, die ferienzeit möglichst sinnvoll zu überbrücken. und die eltern können so, wenn sie ihren nachwuchs gut betreut wissen, effizienter und ruhiger arbeiten, was wiederum wichtig für die wirtschaftlichkeit des gesamten unternehmens ist.
veröffentlicht: Antje K. -- Donnerstag, 09. August 2007; 16:16:56 Uhr