eine studie bringt jetzt nach 30 jahren an den tag, dass fernsehen nur
ein kurzfristiges vergnügen bietet. fernsehen vertieft schlechtes befinden sogar noch. sp sehen menschen, die unglücklich sind mehr fern, während menschen, die sich selbst als glücklich bezeichnen mehr zeit mit lesen und der pflege von sozialen kontakten verbringen.
"fernsehen scheint die leute tatsächlich nicht so nachhaltig zu befriedigen wie es soziale aktivität oder das lesen einer zeitung tun" sagt john p. robinson, soziologe von der universiversität maryland. "fernsehen ist passiver und bietet ausflüchte an, besonders dann, wenn die nachrichten so deprimierend sind wie die wirtschaftliche lage selbst. die untersuchungsergebnisse legen die vermutung nahe, dass fernsehen kurzfristiges vergnügen anbietet, lanfristig schlechtes befinden aber vertieft."
so bietet sich für sie sicher gleich eine möglichkeit diese information mit ihrer täglichen praxis zu verknüpfen. gerade bei der arbeit mit kindern ist der verantwortungsvolle umgang mit medien eine große herausforderung. kinder knüpfen noch mühelos und ständig soziale kontakte. sie erzählen mit sich, mit gegenständen, tieren und menschen, die gerade zufällig in der nähe sind als wäre es das natürlichste der welt. still werden sie dagegen vor dem fernseher. ein grund mehr nicht nur das was sondern auch das wie lange zu hinterfragen. wichtig ist es auf jeden fall mit den kindern medien zu nutzen. so kann man für fragen und gespräche bereit stehen.
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veröffentlicht: root -- Sonntag, 07. Dezember 2008; 00:45:57 Uhr