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Die Kinder- und Jugendarbeit, die Kindertagesstätten und Freizeittreffs, die Schulsozialarbeit und die freien Träger wurden im Leipziger Land und im Muldentalkreis auf verschiedene Art gefördert.

 

 

Obwohl beide Jugendämter seit August unter einem Dach zusammengeführt sind, soll sich an dieser Förderung bis Ende nächsten Jahres nichts ändern. Das beschloss der Jugendhilfeausschuss, der in neuer und größerer Besetzung zum ersten Mal in Borna zusammentrat.

 

„Wir haben uns mit den freien Trägern auf diese Verfahrensweise geeinigt“, sagte Landrat Gerhard Gey. In den kommenden Wochen und Monaten werde man die Förderpraxis überdenken und die Richtlinien vereinheitlichen. Damit die Kommunen wie die freien Träger bis dahin Planungssicherheit haben, gelten die bisherigen Regelungen erst einmal weiter.


Die Runde, in der neun Kreisräte und sechs freie Träger eine Stimme haben und in der neun Mitglieder beratend mitwirken, wählte Günter Schwarze (SPD/Grüne) zum stellvertretenden Ausschussvorsitzenden. Er leitet die Versammlungen, wenn der Landrat nicht zugegen ist. Diese Funktion hatte Schwarze bereits im Leipziger Land inne.

 

Zudem wurde ein Unterausschuss installiert, der sich um die Jugendhilfeplanung kümmert. Ihn leitet Frank Lange (CDU).

 

quelle: lvz online



veröffentlicht: Antje K. -- Donnerstag, 09. Oktober 2008; 14:56:01 Uhr


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