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für sie gelesen: „life-balance können wir uns nicht leisten.“ Diesen Text vorlesen lassen

buecher

ausgleich zwischen job und freizeit, wer will das nicht? aber ist work-life-balance nicht ein bloßer wohlfühlfaktor, ein luxus, den sich in einer leistungsgesellschaft kaum jemand erlauben kann? ist das nicht ein schönes pr-anhängsel für unternehmen in boomzeiten, das in zeiten der krise schnell zur kostenfalle wird? kurzum: können wir uns zufriedenheit und ausgleich am arbeitsplatz überhaupt leisten?

zu einem ein-satz-fazit kommt Constantin Sander nach einem knackigen artikel mit den 3 teilüberschriften

 

1. der arbeitsunfall der gegenwart

2. gutes zeitmanagement reicht nicht

3. auf die couch?

 

und hier lesen sie den ganzen artikel.



veröffentlicht: root -- Montag, 06. Dezember 2010; 22:50:54 Uhr


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