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Das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit hat eine neue Broschüre mit dem Titel "Vorstellung der geförderten Konzepte in der außerschulischen Jugendbildung" herausgegeben.
Auf 20 Seiten wird über besondere Projekte und Konzepte der Evangelischen Akademie Bayern, des Landesjugendwerkes der Arbeiterwohlfahrt Thüringen, der Thüringer Sportjugend, des Bundes der Katholischen Jugend Thüringen sowie des Kinder- und Jugendpfarramtes der Evangelischen Kirchen in Mitteldeutschland sowie des Jugendsozialwerkes Nordhausen informiert.
Dazu erklärte Sozialministerin Christine Lieberknecht (CDU): „Außerschulische Jugendbildung als Teil der Jugendarbeit soll junge Menschen befähigen, sich selbst, ihre persönlichen und gesellschaftlichen Lebensbedingungen zu erkennen, sich damit auseinander zu setzen und an der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens teilzuhaben und mitzuwirken. Jugendarbeit ist deshalb ein besonders geeigneter Ort für selbstorganisiertes, lebensweltnahes, soziales und politisches Lernen. Der Landesjugendförderplan 2007-2010 nimmt in seinen fachpolitischen Herausforderungen für den Planungszeitraum darauf Bezug. So sollen sich außerschulische Jugendbildungsangebote vorrangig mit der Stärkung der Demokratie, der interkulturellen Bildung und der gesundheitlichen Aufklärung befassen. Auf der Basis dieser Schwerpunkte wurden sechs Konzepte der außerschulischen Jugendbildung bereits ein Jahr lang in Thüringen umgesetzt.“
Quelle: Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit
Dazu erklärte Sozialministerin Christine Lieberknecht (CDU): „Außerschulische Jugendbildung als Teil der Jugendarbeit soll junge Menschen befähigen, sich selbst, ihre persönlichen und gesellschaftlichen Lebensbedingungen zu erkennen, sich damit auseinander zu setzen und an der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens teilzuhaben und mitzuwirken. Jugendarbeit ist deshalb ein besonders geeigneter Ort für selbstorganisiertes, lebensweltnahes, soziales und politisches Lernen. Der Landesjugendförderplan 2007-2010 nimmt in seinen fachpolitischen Herausforderungen für den Planungszeitraum darauf Bezug. So sollen sich außerschulische Jugendbildungsangebote vorrangig mit der Stärkung der Demokratie, der interkulturellen Bildung und der gesundheitlichen Aufklärung befassen. Auf der Basis dieser Schwerpunkte wurden sechs Konzepte der außerschulischen Jugendbildung bereits ein Jahr lang in Thüringen umgesetzt.“
Quelle: Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit
- gern senden wir ihnen kostenfrei die publikation als pdf-dokument zu. schreiben sie uns einfach eine kurze mail.
veröffentlicht: Antje K. -- Mittwoch, 02. Juli 2008; 13:51:47 Uhr