gefeiert wird im herbst so einiges - der erntedank, das martinsfest aber auch andere events laden zum mitmachen ein. besonders schön ist, dass wir hier beste beispiele nennen können:
die kindertagespflegepersonen in spremberg feiern am 9.10.2010 ihr großes herbstfest. eingeladen hat der verein der spremberger tagesmütter ab 15 uhr in den freizeitpark mechler in der bergstraße.
viele aktionen locken die kinder und eltern hinter dem ofen vor. mit puppentheater und ponyreiten wird es nicht langweilig und neben der hüpfburg gibt es auch kuchen und was zu gewinnen.
veröffentlicht: root -- Montag, 11. Oktober 2010; 23:48:21 Uhr
Kommentar von root am Montag, 11. Oktober 2010; 23:51:12 Uhr
Kommentar zu herbstfest in spremberg
[Quelle Lausitzer Rundschau] Spremberger Tagesmütter präsentieren individuelle AngeboteSpremberg Im Rahmen eines bunten Herbstfestes hat sich der Tagesmütterverein Spremberg erneut in der Öffentlichkeit präsentiert. Viele Kinder und deren Eltern sind gekommen, um im Laub zu spielen, zu Basteln oder zu Spielen, aber auch um einen Einblick in die Arbeit der Tagesmütter zu erlangen.
Sind Tagesmütter und -väter doch wichtige Partner in der Kindertagespflege.
Lob für Flexibilität
»Für mich als allein erziehende Friseurin war die Kindertagespflege bei einer Tagesmutti viel flexibler als jetzt in der Kita«, sagt Wendy Junghans (31). Ihr dreijähriger Sohn Louis ist vom neunten Monat an von der Tagesmutter Conny Hartenstein (44) betreut worden. Nun ist die Kindertagespflege, die laut Richtlinie des Landkreises Spree-Neiße nur den Bereich der Null- bis Dreijährigen abdecken soll, vorbei. Louis geht seit September in die Kita: »Ich empfinde die Betreuung bei Tagesmüttern individueller«, erklärt seine Mutter.
Conny Hartenstein, die erste Tagesmutter in Spremberg, empfindet es ähnlich: »Ich hätte Louis gerne noch bis zum Einschulalter betreut.« Die gelernte Erzieherin betreut zurzeit fünf Kinder, mehr stehen ihr nicht zu. Was auch gut für die individuelle Betreuung ist: »Die Gestaltung des Alltages richtet sich in erster Linie nach dem Kind«, berichtet Tagesvater Frank Henschel.
Eines seiner Sprösslinge ist der anderthalbjährige Leopold Schötz. Für seine Mutter Josephine Schötz (27) ist Frank Henschel als Tagesvater »Hilfe und Unterstützung in jeder Lebenslage«. Sie erzählt, dass sie und der Vater von Leopold beide selbständig sind. Und damit beide ihrem Beruf nachgehen können, sind sie froh über das flexible Angebot des Tagesvaters.
»Gerade die Null- bis Dreijährigen haben einen Entwicklungsstand, wo sie noch eine ganz feste Bindung zu den Eltern haben. Wir als Tageseltern ersetzen die Eltern in der Zeit, wo diese nicht können«, erklärt Tagesvater Frank Henschel. Dabei sind die Tagesmütter und -väter auch an Richtlinien gebunden: So müssen sie beispielsweise ein pädagogisches Konzept vorlegen, das mindestens die Faktoren beinhaltet, die auch in Kitas angeboten werden. »Mittlerweile sprechen wir auf Augenhöhe. Kitas sehen wir nicht als Konkurrenz«, meint Frank Henschel.
Individelle Angebote
Eine gute Ergänzung sei auch der in Notfällen stattfindende Hol- und Bringdienst der Kinder von den Tagesmüttern und -vätern. »Das Wohl jedes Kindes ist unser oberstes Prinzip. Und wenn wir dann auch noch den Eltern eine Hilfe sind, hat sich der Arbeitsaufwand in jedem Fall gelohnt«, schließt der Tagesvater ab.
ang
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