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immer weniger deutsche frühstücken regelmäßig Diesen Text vorlesen lassen

nicht nur die zahl derer, die regelmäßig gemeinsame mahlzeiten einnehmen, sinkt. Dabei zählen doch gerade diese zeiten zu den wertvollsten für die familie. kann man doch hier zusammen den tag planen oder über erlebtes berichten.

auch das frühstücken an sich scheint so allmählich aus er mode zu kommen. an einem normalen werktag frühstücken nur noch 72 % der deutschen. 17 % verzichten ganz und 10 % frühstücken ab and an. Dies ergab eine umfrage der DAK gemeinsam mit der zeitschrift "healthy living" unter 1001 Bundesbürgern.

bei den jugendlichen im alter von 18 bis 29 sieht es ganz schlimm aus, hier frühstücken bereits 29 % der befragten gar nicht mehr. Nur 52 % geben an, ein regelmäßiges frühstück einzunehmen.

Je älter die Befragten, um so regelmäßiger wird gefrühstückt. bei der gruppe der 60-jährigen sind es 93 %, welche es sich nicht nehmen lassen und regelmäßig nach dem aufstehen eine mahlzeit zu sich nehmen. Klar, hab doch selbst ich noch von meiner Oma gelernt, dass man morgens essen sollte wie ein Kaiser, mittags wie ein könig und am abend wie ein bettelmann.

bei den frühstücksfans liegen vollkornbrot und -brötchen, Brot und Brötchen aus hellem Mehl, Marmelade, Honig und Käse ganz hoch im Trend. Zuckersachen wie Donuts, Croissants oder muffins kommen erst ganz hinten auf der Liste.

veröffentlicht: Antje K. -- Sonntag, 15. April 2007; 14:20:38 Uhr


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