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bund und länder haben sich darauf geeinigt, verpflichtende vorsorgeuntersuchungen für alle kinder einzuführen. in verschiedenen bundesländern, wie beispielsweise dem saarland, berlin und niedersachsen sind die vorsorgeuntersuchungen bereits seit anfang diesen jahres pflicht.
künftig sollen verbindliche einladungen für vorsorgeuntersuchungen verschickt werden. zudem soll zu den bisher neun freiwilligen untersuchungen eine weitere zwischen dem zweiten und vierten lebensjahr hinzukommen.
die bundeskanzlerin kündigte desweiteren an, die zusammenarbeit zwischen hebammen, kinderärzten, jugendämtern und polizei verstärken zu wollen, um so "eine kultur des hinsehens" zu erreichen. zu diesem zweck soll das bereits seit april bestehende "nationale zentrum für frühe hilfen" ausgebaut werden.
erscheinen eltern mit ihren kindern nicht bei den vorsorgeuntersuchungen, kontrolliert das jugendamt. mögliche problemfälle sollen bereits von geburt an betreut werden. kinderärzte sollen verstärkt auch auf das soziale umfeld achten, um risikofamilien zu erkennen.
in zukunft gilt der von bayerns ministerpräsident günther beckstein (csu) geprägte grundsatz: "kinderschutz vor datenschutz». in bayern wird auch erwogen, eltern, welche nicht bei den vorsrgeuntersuchungen erscheinen mit sanktionen, wie einer kürzung des erziehungsgeldes, zu belegen.
die bundeskanzlerin kündigte desweiteren an, die zusammenarbeit zwischen hebammen, kinderärzten, jugendämtern und polizei verstärken zu wollen, um so "eine kultur des hinsehens" zu erreichen. zu diesem zweck soll das bereits seit april bestehende "nationale zentrum für frühe hilfen" ausgebaut werden.
erscheinen eltern mit ihren kindern nicht bei den vorsorgeuntersuchungen, kontrolliert das jugendamt. mögliche problemfälle sollen bereits von geburt an betreut werden. kinderärzte sollen verstärkt auch auf das soziale umfeld achten, um risikofamilien zu erkennen.
in zukunft gilt der von bayerns ministerpräsident günther beckstein (csu) geprägte grundsatz: "kinderschutz vor datenschutz». in bayern wird auch erwogen, eltern, welche nicht bei den vorsrgeuntersuchungen erscheinen mit sanktionen, wie einer kürzung des erziehungsgeldes, zu belegen.
(foto: pixelquelle / s. hofschlaeger)
veröffentlicht: Antje K. -- Mittwoch, 26. Dezember 2007; 20:41:36 Uhr