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in alten häusern ist eine neue wärmedämmung oft wichtiger als eine andere heiztechnik. foto: djd/climacell

wenn die heizsaison richtig losgeht, rückt bei vielen hausbesitzern das thema "energie" wieder ganz nach oben auf der tagesordnung. viele wünschen sich einen umstieg auf erneuerbare energien, die das klima möglichst nicht belasten und mehr unabhängigkeit von den schwankungen des öl- und gasmarkts schaffen. doch vor dem wechsel der heiztechnik sollte man einen genauen blick auf die wärmedämmung des hauses werfen - hier verstecken sich in vielen fällen die größten einsparpotenziale.

 

(djd/pt). wer schon bei der wärmedämmung des hauses etwas fürs klima tun will, setzt auch hier auf "erneuerbare" und nachwachsende rohstoffe. cellulosedämmungen von climacell beispielsweise bestehen aus recyclingzeitungspapier, das in den druckereien übrigbleibt. für eine cellulosedämmung muss kein baum extra gefällt werden, und wird sie einmal nicht mehr gebraucht, verrottet sie unproblematisch oder kann weitgehend klimaneutral thermisch verwertet werden.


in einem spezialverfahren wird das papier für eine cellulosedämmung zu feinen fasern verarbeitet. der einbau erfolgt in der regel durch einblasen in die hohlräume, die cellulosefasern können aber auch auf wände und decken gesprüht werden, um so einen besseren wärme- oder schallschutz zu erreichen. unter www.climacell.de gibt es mehr informationen zu den eigenschaften und verarbeitungsmöglichkeiten der cellulosedämmung.



veröffentlicht: Familienservice Familienfreund KG -- Mittwoch, 30. November 2011; 11:16:32 Uhr


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