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unter dem motto „lebenshilfe durch musik“ führen das mdr-sinfonieorchester und der mdr-rundfunkchor am sonntag, den 01. juli 2007, 20.00 uhr im gewandhaus zu leipzig das „requiem“ von guiseppe verdi auf.
das mdr-sinfonieorchester und die lebenshilfe leipzig e.v. verbindet eine 10jährige patenschaft. der erlös dieses benefizkonzertes wird zur finanzierung der gartengestaltung des neu erbauten wohnheimes verwendet. ein benachbartes grundstück soll mit hochbeet, spielmöglichkeiten und gartenmöbeln für die aktive freizeitgestaltung kultiviert werden.
bereits am 9. juni hatten die mitglieder der lebenshilfe und die schüler der leipziger förderschulen gelegenheit, das schlagzeugensemble des mdr live zu erleben.
die musiker spielten zwei stücke allein. mal ganz laut, dann wieder ganz leise. im anschluss stellten sie die mitgebrachten instrumente vor. sie zeigten uns aber auch, dass man mit den einfachsten dingen wunderbare musik machen kann. die sogannte löffelmusik fand gerade zur mittagszeit besonderen anklang bei den kleinen und großen zuhörern.
danach hat uns die trommelgruppe der lebenshilfe gezeigt, was sie gelernt haben. und als dann auch noch die profis einstimmten, stand jedem einzelnen musiker die begeisterung endgültig ins gesicht geschrieben. am liebsten hätten sie ewig so weitergespielt.
zum schluss hiess es dann: "an die instrumente - fertig - und losgespielt". selbst unser sohn, sonst eher der begeisterte aber doch passive im hintergrund, konnte gar nicht schnell genug an die instrumente kommen, um sie eins nach dem anderen auszuprobieren.
bereits am 9. juni hatten die mitglieder der lebenshilfe und die schüler der leipziger förderschulen gelegenheit, das schlagzeugensemble des mdr live zu erleben.
die musiker spielten zwei stücke allein. mal ganz laut, dann wieder ganz leise. im anschluss stellten sie die mitgebrachten instrumente vor. sie zeigten uns aber auch, dass man mit den einfachsten dingen wunderbare musik machen kann. die sogannte löffelmusik fand gerade zur mittagszeit besonderen anklang bei den kleinen und großen zuhörern.
danach hat uns die trommelgruppe der lebenshilfe gezeigt, was sie gelernt haben. und als dann auch noch die profis einstimmten, stand jedem einzelnen musiker die begeisterung endgültig ins gesicht geschrieben. am liebsten hätten sie ewig so weitergespielt.
zum schluss hiess es dann: "an die instrumente - fertig - und losgespielt". selbst unser sohn, sonst eher der begeisterte aber doch passive im hintergrund, konnte gar nicht schnell genug an die instrumente kommen, um sie eins nach dem anderen auszuprobieren.
veröffentlicht: Antje K. -- Mittwoch, 27. Juni 2007; 12:53:43 Uhr