partner, geliebter, freund, zuhörer, begleiter - die anforderungen an den mann von heute sind höher als je zuvor. wenn die partnerin schwanger wird und sich nachwuchs angkündigt, sind die meisten männer in deutschland
heute mit an board. bis in die 80ger jahre mussten männer noch vor dem kreissaal warten. sei es während der schwangerschaft, sei es bei der geburt direkt oder danach, wenn der nachwuchs zu hause ist - männer wollen dabei sein und mitmachen.

und auch, wenn nicht alles nach dem eigenem "plan" läuft, die meisten wünschen sich oder/und haben eine innige, liebevolle beziehung zum kind. sie wollen wissen, was der sohn oder die tochter erlebt, beteiligen sich an entscheidungen und stehen freundschaftlich zur seite. gemeinsam spielen, die zeit genießen und das aufwachsen beobachten - männer sind heute mehr als nur versorger oder unterhaltszahler. nach einem urteil des europäischen gerichtshofes ist das sorgerecht nun auch für unverheiratete männer ein ganz natürliches recht, dass nicht mehr nur allein der mutter zu steht.

im familienbüro leipzig widmen wir uns ab montag, dem 18.10. voll umfänglich dem thema "vater sein - schwangerschaft und beziehung". sei es im persönlichem gespräch oder mit unseren infoheften zum lesen - wir rücken den mann in den mittelpunkt.

am montag, dienstag, donnerstag und freitag kann uns man(n) von 17 bis 18 uhr in der katharienenstraße 23, 04109 leipzig besuchen. wir freuen uns auf ihren besuch und ihre fragen.
veröffentlicht: root -- Dienstag, 26. Oktober 2010; 12:17:46 Uhr
Kommentar von _roulette spielen am Samstag, 25. Juni 2011; 20:50:54 Uhr
Kommentar zu mehr als nur beifahrer... 
Eigentlich ein super Post, nur konnt ihr im nachsten Post n wenig ausfuhrlicher sein? Das ware echt genial :-) Kommentar von root am Samstag, 25. Juni 2011; 23:31:58 Uhr
Kommentar von root am Sonntag, 17. Oktober 2010; 21:01:40 Uhr
Kommentar zu mehr als nur beifahrer...
Hallo, schön, dass sie sich Männern widmen. Aber der Glaube, dass diese im unverheirateten Falle nun ein natürliches Sorgerecht bekommen, ist ja doch recht naiv. Und sowieso, solange das Aufenthaltsbestimmungsrecht im Trennungsfalle davon abgekoppelt ist, ist das nur eine recht leere Hülle. Es hat sich also nur sehr wenig für die Betroffenen geändert. Vielleicht können Sie das ja auch mal thematisieren.Mit freundlichem Gruß, Ingmar Vollwein