awo?bundesvorsitzender wilhelm schmidt und bundesgesundheitsministerin ulla schmidt kamen überein, dass mutter-vater-kind-kuren notwendige vorsorge- und rehamaßnahmen seien. folglich müssen krankenkassen, nachdem sie die notwendigkeit einer solchen kur in den jeweiligen familien überprüft haben, nun zahlen. eckpunkte bietet die gesundheitsreform.
unterstützung in den schwierigen antragsverfahren bietet die awo gerade für sozial und gesundheitlich belastete familien. mit ihren 240 beratungsstellen sind sie dafür gut aufgerüstet. außerdem befinden sich unter der trägerschaft der awo 22 mutter-vater-kind-kliniken und damit verbunden 2500 plätze.
brauchen sie ansprechpartner. familienruf hilft.