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die leipziger nabelschnurblutbank vita 34 erfüllt damit vielfache wünsche von eltern und ärzten nach einer deutschlandweiten möglichkeit, deutschlandweit das nabelschnurblut für das eigene kind einlagern und gleichzeitig spenden zu können.
die im nabelschnurblut enthaltenen stammzellen können für verschiedene medizinische zwecke genutzt werden. am verbreitesten ist der einsatz in der krebstherapie. durch das neue angebot der nabelschnurbank "vitaplusspende" stehen die nabelschnur-stammzellen dem eigenen kind zur verfügung. sie können aber auch bei eignung in ein internationales spenderegister eingestellt werden. bei weitergabe des blutes an fremde empfänger, erhalten die eltern die bis dahin gezahlte vergütung an vita 34 zurück erstattet.
bereits 1997 wurde vita 24 von ärzten in leipzig gegründet. heute ist vita 34 mit 44.000 eingelagerten stammzellproben die größte nabelschnurblutbank im deutschsprachigen raum. eine spende von nabelschnurblut war bisher nur in 8 % der entbindungskliniken möglich. mittlerweile kooperieren 900 von 950 entbindungskliniken mit vita 34.
bereits 1997 wurde vita 24 von ärzten in leipzig gegründet. heute ist vita 34 mit 44.000 eingelagerten stammzellproben die größte nabelschnurblutbank im deutschsprachigen raum. eine spende von nabelschnurblut war bisher nur in 8 % der entbindungskliniken möglich. mittlerweile kooperieren 900 von 950 entbindungskliniken mit vita 34.
(foto: pixelio.de / melanie vollmert)
veröffentlicht: Antje K. -- Dienstag, 20. November 2007; 21:59:39 Uhr