seit vielen jahren ist bildung ländersache. genau so unterschiedlich wie die dialekte sind
die inhalte der bildungspläne, die erreichbaren abschlüsse und vor allem die (aus-)bildungszeiten. so ist in sachsen das abitur schon nach 12 jahren erreicht, während in anderen bundesländern 13 jahre gelten. nun haben baden-württemberg und sachsen ihre bemühungen verkündet weiter in richtung eines süddeutschen abiturs zu wirken. kultusminister roland wöller und georg wacker, staatssekretär im kultusministerium baden-württemberg wollen in absehbarer zeit gemeinsame aufgaben für die kernfächer deutsch und mathematik entwickeln.
grund für dieses streben ist das ziel schulische leistungen vergleichbar und transparent zu machen. schon anfang des jahres 2008 hatten sich fünf deutsche bundesländer, neben sachsen und baden-württemberg auch sachsen-anhalt, thüringen und bayern auf einen gemeinsamen weg zum abitur verständigt. den eltern kann es nur recht sein, gerade umzüge und schulwechsel gestalten sich schon innerhalb der stadt-, orts- und landesgrenzen als sehr schwierig. beim wechsel in ein anderes bundesland sind die änderungen mehr als einschneidend.
eltern brauchen einen experten vor ort, der sich widerrum bestens auskennt. im mitteldeutschem raum steht ihnen familienfreund als zentraler ansprechpartner zur verfügung. neben zahlreichen schulkonzepten und den gesetzmäßigkeiten vor ort helfen wir ihnen nicht nur bei der schulsuche sondern benennen gern ansprechpartner und versorgen sie mit einer reihe von zusätzlichem hintergrundwissen.
sie verändern sich beruflich? sie brauchen geeigneten wohnraum und familienunterstützende angebote für ihren partner und/oder die kinder? kurz ihren persönlichen familienlotsen? dann nehmen sie kontakt auf.
veröffentlicht: root -- Freitag, 26. Dezember 2008; 11:33:44 Uhr